
Zimmer als Gummizelle Foto: L. Stroschen
Kein Scherz, aber Kunst und Vielfalt im Kunsthotel mit Bedienungsanleitung! Das „Propeller Island City Lodge“ ist ein bewohnbares Kunstwerk, in dem jedes der 32 Zimmer anders eingerichtet ist. Das Interieur reicht von Betten in Särgen über Möbel an der Decke bis hin zur Gefängniszelle mit WC. Das City Lodge am Kurfürstendamm versteht sich nicht als trendigen Design-Hotel, sondern ist ein Gesamtkunstwerk. Und zwar eines, das man unbedingt betreten sollte. In liebevoller Kleinstarbeit hat der Künstler Lars Stroschen in fünf Jahren sämtliche 32 Zimmer gestaltet, und das Ergebnis lässt jeden staunen. Da findet man Zimmer mit schiefen Fußböden und Toiletten im Schrank. Ein Hotel als bewohnbares Kunstwerk, jedes Zimmer ist ein handgemachtes Unikat. Hier ist alles möglich, sogar dass die Möbel an der Decke hängen. Um die Zimmer richtig zu benutzen oder um zum Beispiel den Clou des Zimmers „Space Cube“ zu verstehen, braucht man eine Anleitung, die es auch tatsächlich gibt. In diesem Raum kann man, je nach Geselligkeitsbedarf, eine leuchtende Wand zwischen zwei Betthälften herunterkurbeln. Aber Vorsicht: Das Hotel ist so ungewöhnlich, dass die Betreiber dringend empfehlen, ihm vor der Buchung einen Besuch abzustatten. Denn in der „Gruft für Vampirfans“ kann man sogar mit geschlossenem Deckel in Särgen schlafen. Das ist nicht jedermanns Sache. Mehr inspirierende Infos auf der Website des Hotels: www.propeller-island.de
Berliner Hotel „Propeller Island City Lodge“
Zimmer als Gummizelle Foto: L. Stroschen
Kein Scherz, aber Kunst und Vielfalt im Kunsthotel mit Bedienungsanleitung! Das „Propeller Island City Lodge“ ist ein bewohnbares Kunstwerk, in dem jedes der 32 Zimmer anders eingerichtet ist. Das Interieur reicht von Betten in Särgen über Möbel an der Decke bis hin zur Gefängniszelle mit WC. Das City Lodge am Kurfürstendamm versteht sich nicht als trendigen Design-Hotel, sondern ist ein Gesamtkunstwerk. Und zwar eines, das man unbedingt betreten sollte. In liebevoller Kleinstarbeit hat der Künstler Lars Stroschen in fünf Jahren sämtliche 32 Zimmer gestaltet, und das Ergebnis lässt jeden staunen. Da findet man Zimmer mit schiefen Fußböden und Toiletten im Schrank. Ein Hotel als bewohnbares Kunstwerk, jedes Zimmer ist ein handgemachtes Unikat. Hier ist alles möglich, sogar dass die Möbel an der Decke hängen. Um die Zimmer richtig zu benutzen oder um zum Beispiel den Clou des Zimmers „Space Cube“ zu verstehen, braucht man eine Anleitung, die es auch tatsächlich gibt. In diesem Raum kann man, je nach Geselligkeitsbedarf, eine leuchtende Wand zwischen zwei Betthälften herunterkurbeln. Aber Vorsicht: Das Hotel ist so ungewöhnlich, dass die Betreiber dringend empfehlen, ihm vor der Buchung einen Besuch abzustatten. Denn in der „Gruft für Vampirfans“ kann man sogar mit geschlossenem Deckel in Särgen schlafen. Das ist nicht jedermanns Sache. Mehr inspirierende Infos auf der Website des Hotels: www.propeller-island.de