20. September 2010,Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein
Was ist dran an den Unkenrufen? Läutet das E-Book wirklich das Ende des Taschenbuches ein? Nach der Prognose von Amazon-CEO Bezos wir das Unternehmen www.amazon.de schon 2011 in den USA mehr elektronische Bücher als Taschenbücher verkaufen. Gewagt oder realistisch? Die Verkaufszahlen sind jedenfalls super. Das Geschäft mit den digitalen Büchern wird durch überarbeitete Versionen des Amazon-eigenen Lesegeräts Kindle angekurbelt. Die neuen Geräte für ca. 190,- € sollen leichter, schneller und mit besserem Kontrast ausgestattet sein. Der lediglich WLAN-fähige Kindle kostet dann in Europa etwa 146 Euro. Die 3G-Verbindung zum Kauf und Synchronisieren von Büchern ist bei der teureren Variante auf der ganzen Welt kostenlos. Rund 420.000 meist englische Bücher sind für europäische Kunden verfügbar. Allerdings sieht Bezos die Zeit für farbige Displays noch nicht reif. Aber auch das wird sich ändern. Noch jedenfalls ist ein LCD-Display nicht für draußen gemacht und auch das Akkuproblem bleibt weiterhin ungelöst. Amazon sieht sich als Nutznießer des boomenden Tablet-Markts. “Wenn mehr und mehr Leute online und auf mobilem Weg einkaufen gehen, profitieren wir als Verkaufsplattform davon. Was unsere Kindle-Bücher betrifft, sind diese auf sämtlichen Plattformen und Geräten wie auch dem iPad lesbar”, meint Bezos.
Was meint ihr dazu? Werden wir bald nur noch elektronisch lesen oder bleibt das gemütlich im Bett gelesene Buch aus Papier unverzichtbar?
Das Ende des Taschenbuches?
Was ist dran an den Unkenrufen? Läutet das E-Book wirklich das Ende des Taschenbuches ein? Nach der Prognose von Amazon-CEO Bezos wir das Unternehmen www.amazon.de schon 2011 in den USA mehr elektronische Bücher als Taschenbücher verkaufen. Gewagt oder realistisch? Die Verkaufszahlen sind jedenfalls super. Das Geschäft mit den digitalen Büchern wird durch überarbeitete Versionen des Amazon-eigenen Lesegeräts Kindle angekurbelt. Die neuen Geräte für ca. 190,- € sollen leichter, schneller und mit besserem Kontrast ausgestattet sein. Der lediglich WLAN-fähige Kindle kostet dann in Europa etwa 146 Euro. Die 3G-Verbindung zum Kauf und Synchronisieren von Büchern ist bei der teureren Variante auf der ganzen Welt kostenlos. Rund 420.000 meist englische Bücher sind für europäische Kunden verfügbar. Allerdings sieht Bezos die Zeit für farbige Displays noch nicht reif. Aber auch das wird sich ändern. Noch jedenfalls ist ein LCD-Display nicht für draußen gemacht und auch das Akkuproblem bleibt weiterhin ungelöst. Amazon sieht sich als Nutznießer des boomenden Tablet-Markts. “Wenn mehr und mehr Leute online und auf mobilem Weg einkaufen gehen, profitieren wir als Verkaufsplattform davon. Was unsere Kindle-Bücher betrifft, sind diese auf sämtlichen Plattformen und Geräten wie auch dem iPad lesbar”, meint Bezos.
Was meint ihr dazu? Werden wir bald nur noch elektronisch lesen oder bleibt das gemütlich im Bett gelesene Buch aus Papier unverzichtbar?
http://pressetext.at/news/100729016/e-books-laeuten-ende-des-taschenbuchs-ein/?source=rss_0.91