25. Oktober 2010,Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein
Nicht nur der Druck selbst, auch die Weiterverarbeitungen ist entscheidend für die Qualität eines Druckerzeugnisses. Ob Katalog oder Hochzeitszeitung, Jahresbericht oder Vereinsheft – die Onlineprinters GmbH bietet unterschiedliche Bindeformen wie Klammerheftung oder Klebebindung in vielen Formaten an.
Hier einmal ein kurzer Blick auf die gebräuchlichsten Bindearten:
Jede Menge Wire-Os
Kaltklebebindung Bei der Kaltklebebindung werden die einzelnen Seiten zu einem Block zusammengetragen, am Rücken rauh angefräst und dann kalt verklebt. Nach dem Trocknen lassen sich die Blätter leicht abreißen. Anwendungen sind vor allem Blöcke und Schreibunterlagen. Auch bei uns kommt für Schreiblöcke ausschließlich die Kalt-Klebebindung zum Einsatz, denn sie ermöglicht es, Seiten leicht abzureißen. Das letzte Blatt ist eine Rückpappe aus 400g/qm Maschinengraukarton.
Rückstichheftung / Klammerheftung Bei der Klammerheftung werden die gesammelten und gefalzten Seiten mit 2 bis 4 Metallklammern fest miteinander verbunden. Sie eignet sich je nach Grammatur des Papiers nur für Broschüren mit begrenztem Umfang und wird auch für Booklets, Kataloge oder Speise- und Getränkekarten verwendet.
Ringösenheftung Diese Bindeart ergänzt die Rückstichheftung durch Abheftösen, die zum Beispiel ein Abheften in Ordnern ermöglichen. Die Ringösen stehen als Drahthalbringe an der Bundseite des Druckproduktes ab.
Wire-O-Bindung oder Spiralbindung Diese Bindeart wird auch Drahtkammbindung genannt. Zu Schlaufen gedrehter Endlosdraht wird durch Ausstanzungen geführt und fest verschlossen. Damit ist ein Entnehmen von Blättern nicht mehr möglich. Wire-O gebundene Broschüren und Exposés lassen sich leicht aufschlagen und bleiben auch offen liegen. Diese Bindeart wird für Kalender, Schreibblöcke, Exposés, Broschüren oder Speisekarten verwendet.
Häufige Bindearten im Überblick
Nicht nur der Druck selbst, auch die Weiterverarbeitungen ist entscheidend für die Qualität eines Druckerzeugnisses. Ob Katalog oder Hochzeitszeitung, Jahresbericht oder Vereinsheft – die Onlineprinters GmbH bietet unterschiedliche Bindeformen wie Klammerheftung oder Klebebindung in vielen Formaten an.
Hier einmal ein kurzer Blick auf die gebräuchlichsten Bindearten:
Jede Menge Wire-Os
Kaltklebebindung Bei der Kaltklebebindung werden die einzelnen Seiten zu einem Block zusammengetragen, am Rücken rauh angefräst und dann kalt verklebt. Nach dem Trocknen lassen sich die Blätter leicht abreißen. Anwendungen sind vor allem Blöcke und Schreibunterlagen. Auch bei uns kommt für Schreiblöcke ausschließlich die Kalt-Klebebindung zum Einsatz, denn sie ermöglicht es, Seiten leicht abzureißen. Das letzte Blatt ist eine Rückpappe aus 400g/qm Maschinengraukarton.
Rückstichheftung / Klammerheftung Bei der Klammerheftung werden die gesammelten und gefalzten Seiten mit 2 bis 4 Metallklammern fest miteinander verbunden. Sie eignet sich je nach Grammatur des Papiers nur für Broschüren mit begrenztem Umfang und wird auch für Booklets, Kataloge oder Speise- und Getränkekarten verwendet.
Ringösenheftung Diese Bindeart ergänzt die Rückstichheftung durch Abheftösen, die zum Beispiel ein Abheften in Ordnern ermöglichen. Die Ringösen stehen als Drahthalbringe an der Bundseite des Druckproduktes ab.
Wire-O-Bindung oder Spiralbindung Diese Bindeart wird auch Drahtkammbindung genannt. Zu Schlaufen gedrehter Endlosdraht wird durch Ausstanzungen geführt und fest verschlossen. Damit ist ein Entnehmen von Blättern nicht mehr möglich. Wire-O gebundene Broschüren und Exposés lassen sich leicht aufschlagen und bleiben auch offen liegen. Diese Bindeart wird für Kalender, Schreibblöcke, Exposés, Broschüren oder Speisekarten verwendet.
Bild: pixelio.de, Eva Hamperl