Erdgasautos bringen die Ware zum Kunden

Unser Haupt-Versandpartner UPS (United Parcel Service) hat die weltweit größte Flotte an Erdgas-Fahrzeugen, betreibt aber auch viele Elektrofahrzeuge. Die Zusammenarbeit mit UPS bringt uns der Vision einer Co²-ausstossfreien Zukunft ein Stück näher.
Mit 100 Prozent regenerativ erzeugtem BIO-ERDGAS im Tank können die Co²-Emissionen laut einer aktuellen Studie der „Deutsche Energie-Agentur GmbH“ (dena) um bis zu 97 Prozent reduziert werden. Bei der Anschaffung eines Erdgasautos müsste man zwar im Vergleich mit Diesel- und Benzin-Pkw mehr ausgegeben, jedoch rechnet sich die Anschaffung bei entsprechender Laufleistung wegen der niedrigeren Tank- und Fixkosten. Die Treibhausgasemissionen wird mit Hilfe von Bioerdgas, das unter anderem aus Bioabfällen und nachwachsenden Rohstoffen gewonnen wird, deutlich verbessert. Für eine 20-prozentige Beimischung von Biomethan zum natürlichen Erdgas gibt die dena schon eine Minderung der Treibhausgasemissionen von fast 40 Prozent an.
Ob für die kleine Flotte oder den großer Fuhrpark: Die Auswahl an Erdgasfahrzeugen ist groß und Fahrzeuge sind in allen Größen vorhanden. Erdgas als Kraftstoff ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch günstig, wirtschaftlich und vielseitig.
Übrigens wird Erdgas als umweltfreundlicher Treibstoff auch von vielen anderen namhaften Firmen eingesetzt, so zum Beispiel von ALDI Süd, der Post/DHL, CWS und auch der Polizei Salzlandkreis.
Hier erfahrt ihr mehr zum Thema Umweltschutz bei der Onlineprinters GmbH und hier gibt es ausführliche Infos über Erdgasfahrzeuge:
http://blog.erdgasfahrzeuge.de/

Von Ute.Kayser um 10:00 und getagged , , , , , , , , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL.

3 Kommentare

  1. Erstellt am 21. November 2010 um 08:47 | Permanent-Link

    Interessante Ansätze die jedoch immer nur im kleinen Maßstab funktionieren. Bei einer sehr großen Zahl an Verbrauchern von Biomethan oder Bioethanol fällt kippt die Rechnung nämlich in den absolut negativen Bereich, da große Flächen benötigt werden um den Biokraftstoff herzustellen. Schon jetzt wird Wald und Regenwald gerodet um der Nachfrage nach Biokraftstoffen gerecht zu werden.

    100% regenerativ bedeutet nicht unbedingt, dass es auch gut für die Umwelt ist. Viel eher zählt der Satz “alles in Maßen”.

  2. Ute.Kayser
    Erstellt am 21. November 2010 um 09:50 | Permanent-Link

    Hallo Sven,
    vielen Dank für deine Anmerkung. Ja, ich denke auch, es kommt immer auf das richtige Maß an. Nicht alles, was sich unweltfreundlich nennt, ist es auch in wünschenswerter Größenordnung. Doch der Ansatz zählt auch, und der ist schon lobenswert, oder? Wenn man gar nichts täte, wären die Auswirkungen wirklich verheerend.
    Viele Grüße
    Ute Kayser

  3. Erstellt am 25. November 2010 um 08:10 | Permanent-Link

    Hallo Ute,
    der Ansatz zählt natürlich – obwohl meine Entscheidung, Euch als Druckerei zu nutzen, auf anderen Gründen basiert. Insofern ist es wichtig, dass jeder (Unternehmer wie Privatperson) durchaus einmal schaut was er für sich verbessern könnte.

    Meine Kritik gilt einfach den pauschalen Aussagen (Also z.B. der Deutsche Energie-Agentur GmbH) die eigentlich um Aufklärung bemüht sein sollte, aber dennoch bereit ist für Aussagen wie “97% Co²-Emissionen reduziert” zu werben, obwohl Ihr bekannt ist, dass hierzu nicht nur Flächen die derzeit zur Nahrungsmittelerzeugung wegfallen (und sich damit vor allem Grundnahrungsmittel in der dritten Welt drastisch verteuern würden und somit Hunger/Armut verstärken), sondern auch Unmengen an Monokulturen nötig sind und ein beachtlicher Teil natürlichen Waldes in Brasilien, Indien und anderen Ländern in denen Palmöle oder Zuckerrohr zur Energiegewinnung angepflanzt sind, geopfert werden müssten.

    Ihr und UPS macht es also durchaus richtig, solange der Rohstoff durch normale Produktion (Verwertung von Resten der Agrarproduktion) vorhanden ist.

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