7. Februar 2011,Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein
Diese Frage stellte die Zeitschrift Druck & Medien in ihrer aktuellen Ausgabe zwei Geschäftsführern namhafter Druckereien in Deutschland. Frau Diana Esser, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Esser Druck GmbH in Bretten und Michael Matschuck, Geschäftsführer der Firma Druckpartner in Essen.
Esser Druck in Bretten bei Karlsruhe ist seit vielen Jahren stark im Digitaldruck engagiert und macht bereits mehr als 75% des Umsatzes in diesem Geschäftsfeld. Diana Esser sieht den Digitaldruck weiterhin stark auf Wachstumskurs und als Technologie der Zukunft. So hält die Druckerei Esser ihren Maschinenpark nicht nur auf dem neusten Stand, sie wird künftig ihren Focus auch mehr auf den hochvolumigen Inkjet Bereich legen. Frau Esser geht davon aus, dass der Digitaldruck mit Inkjet in höhere Auflagen vordringen kann und den Offsetdruck noch attraktiver machen wird.
Michael Matschuck von Druckpartner Essen erwartet vor allem für das Jahr 2012 Veränderungen: Dann erweitert die Firma ihren Maschinenpark um eine schnellere digitale Druckmaschine im A2-Format. Die wichtigsten Trends für ihn: Die Qualität des Digitaldrucks durch Flüssigtinten hat klare Vorteile gegenüber dem Tonerverfahren, kommt dem Offsetdruck sehr nahe und wird immer ausgereifter werden. Auch die hybride Produktion wird immer wichtiger. Sein Ziel ist es, die Vorteile beider Verfahren noch besser miteinander zu verknüpfen. Auch Matschuck ist davon überzeugt, dass digitale Druckverfahren weiter an Bedeutung gewinnen werden.
Dass die Onlineprinters GmbH ihren Maschinenpark immer auf dem neusten Stand hält, wisst ihr ja. An dieser Stelle auch noch einmal herzlichen Dank für die vielen positiven Rückmeldungen zur Qualität unserer Druckerzeugnisse und zum Kundenservice. Uns interessiert aber auch, wie ihr die Entwicklung des Digitaldrucks seht. Wohin geht die Reise bei den Druckverfahren und Technik-Trends eurer Meinung nach? Wir sind gespannt auf eure Einschätzungen.
Wohin entwickelt sich der Digitaldruck?
Diese Frage stellte die Zeitschrift Druck & Medien in ihrer aktuellen Ausgabe zwei Geschäftsführern namhafter Druckereien in Deutschland. Frau Diana Esser, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Esser Druck GmbH in Bretten und Michael Matschuck, Geschäftsführer der Firma Druckpartner in Essen.
Esser Druck in Bretten bei Karlsruhe ist seit vielen Jahren stark im Digitaldruck engagiert und macht bereits mehr als 75% des Umsatzes in diesem Geschäftsfeld. Diana Esser sieht den Digitaldruck weiterhin stark auf Wachstumskurs und als Technologie der Zukunft. So hält die Druckerei Esser ihren Maschinenpark nicht nur auf dem neusten Stand, sie wird künftig ihren Focus auch mehr auf den hochvolumigen Inkjet Bereich legen. Frau Esser geht davon aus, dass der Digitaldruck mit Inkjet in höhere Auflagen vordringen kann und den Offsetdruck noch attraktiver machen wird.
Michael Matschuck von Druckpartner Essen erwartet vor allem für das Jahr 2012 Veränderungen: Dann erweitert die Firma ihren Maschinenpark um eine schnellere digitale Druckmaschine im A2-Format. Die wichtigsten Trends für ihn: Die Qualität des Digitaldrucks durch Flüssigtinten hat klare Vorteile gegenüber dem Tonerverfahren, kommt dem Offsetdruck sehr nahe und wird immer ausgereifter werden. Auch die hybride Produktion wird immer wichtiger. Sein Ziel ist es, die Vorteile beider Verfahren noch besser miteinander zu verknüpfen. Auch Matschuck ist davon überzeugt, dass digitale Druckverfahren weiter an Bedeutung gewinnen werden.
Dass die Onlineprinters GmbH ihren Maschinenpark immer auf dem neusten Stand hält, wisst ihr ja. An dieser Stelle auch noch einmal herzlichen Dank für die vielen positiven Rückmeldungen zur Qualität unserer Druckerzeugnisse und zum Kundenservice. Uns interessiert aber auch, wie ihr die Entwicklung des Digitaldrucks seht. Wohin geht die Reise bei den Druckverfahren und Technik-Trends eurer Meinung nach? Wir sind gespannt auf eure Einschätzungen.
Quelle: Druck & Medien, Ausgabe Januar-Februar 2011, Verlag Haymarket Media GmbH, Hamburg