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	<description>Ihre Online Druckerei für Drucksachen im Offsetdruck und Digitaldruck!</description>
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		<title>PrintStars 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute.Kayser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[19 Kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[8 Sonderpreise]]></category>
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		<category><![CDATA[Printing]]></category>
		<category><![CDATA[PrintStars 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag Deutscher Drucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2004 wird der PrintStars-Award jährlich vom Verlag Deutscher Drucker gemeinsam mit zahlreichen Partnern als bedeutende Brancheninitiative veranstaltet. Die Stars, um die es geht, sind die besten Printprodukte sowie deren Auftraggeber und Hersteller.
Der Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie umfasst dieses Jahr die Bereiche „Druckprodukte“ und „Marketing“. Die Zahl der Bewerbungskategorien wurde für dieses Jahr deutlich erweitert. Insgesamt sind 19 Kategorien mit 8 Sonderpreisen mit attraktiven, innovativen Druckerzeugnissen zu bestücken. Das bedeutet für die Teilnehmer: wesentlich mehr Möglichkeiten, einen der begehrten Preise zu erhalten!
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			<content:encoded><![CDATA[
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<p><div id="attachment_1619" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/05/logo_printstars1.jpg"><img src="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/05/logo_printstars1-150x99.jpg" alt="Logo Printstars1-150x99 in PrintStars 2012" width="150" height="99" class="size-thumbnail wp-image-1619" /></a><p class="wp-caption-text">PrintStars 2012 - Logo</p></div>
<p><strong>Der Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie startet in eine neue Runde.</strong><br />
Seit 2004 wird der PrintStars-Award jährlich vom Verlag Deutscher Drucker gemeinsam mit zahlreichen Partnern als bedeutende Brancheninitiative veranstaltet. Die Stars, um die es geht, sind die besten Printprodukte sowie deren Auftraggeber und Hersteller.<br />
Der Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie umfasst dieses Jahr die Bereiche „Druckprodukte“ und „Marketing“. Die Zahl der Bewerbungskategorien wurde jetzt deutlich erweitert. Insgesamt sind 19 Kategorien mit 8 Sonderpreisen mit attraktiven, innovativen Druckerzeugnissen zu bestücken. Das bedeutet für die Teilnehmer: wesentlich mehr Möglichkeiten, einen der begehrten Preise zu erhalten!</p>
<p>In diesem Jahr gehören auch großformatige Druckprodukte im Außen- und Innenbereich, Kalender, Ambient Media und Sonderpreise wie zum Beispiel Green Printing, die kreativste Bildsprache oder die Papierauswahl zu den Kategorien. Ein Festival der kreativen Möglichkeiten und zugleich die Chance, Druckerzeugnissen die Aufmerksamkeit zu geben, die ihnen gebührt.<br />
Einsendeschluss für alle Kategorien ist Donnerstag, der <strong>31. Mai 2012.</strong></p>
<p>Mit dem Preis sollen hervorragende und innovative Druckprodukte und alle an ihrer Realisierung beteiligten Unternehmen ausgezeichnet werden. Eines seiner Ziele ist es, die Leistungsfähigkeit und Attraktivität der Branche zu veranschaulichen. Gleichzeitig unterstützt der Wettbewerb aber auch die Interaktion und das Networking untereinander, was wohl genauso wichtig ist wie das Druckerzeugnis selbst.</p>
<p>Natürlich werden alle Preisträger auf der <a href="http://www.innovationspreis2012.de/content.php?content=printnight&amp;lang=de" target="_blank">PrintNight 2012</a>, dem Höhepunkt des Wettbewerbs, gebührend geehrt. Diese findet am 9. Oktober in der Liederhalle Stuttgart statt. Es lohnt sich also, seine schönsten Druckprodukte einzureichen.<br />
<a href="http://www.innovationspreis2012.de/content.php?content=home&amp;lang=dehttp://" target="_blank">http://bit.ly/JtOOTA</a></p>
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		<title>Photokina 2012 ohne Visual Gallery</title>
		<link>http://blog.diedruckerei.de/2012/04/photokina-2012-ohne-visual-gallery/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute.Kayser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildinstallationen]]></category>
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		<category><![CDATA[weltweit wichtigste Fotomesse]]></category>
		<category><![CDATA[world of imaging]]></category>

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		<description><![CDATA[Die weltweit wichtigste Fotomesse, die vom 18. bis 23. September 2012 in Köln stattfindet, wird in diesem Jahr ohne ihre traditionelle Fotokunst-Ausstellung, die Visual Gallery, auskommen müssen. Grund: Halle 1, die bisher für diese Ausstellungen zur Verfügung stand, wird von der Messe Köln nicht mehr bespielt. Ersatzweise gibt es einen „Boulevard of Competition“. Dort werden allerdings keine künstlerisch hochwertigen Fotos, sondern Bildinstallationen der führenden Profi-Fotowettbewerbe präsentiert, so die Messeveranstalter. Und die gab es auch schon in der Vergangenheit. Schade, denn in der Regel werden in dieser Kategorie wesentlich schwächere und dem Mainstream geschuldete Gebrauchsfotografien gezeigt.]]></description>
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<div id="attachment_1590" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/04/Photokina-20121.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1590" src="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/04/Photokina-20121-150x125.jpg" alt="Photokina-20121-150x125 in Photokina 2012 ohne Visual Gallery" width="150" height="125" /></a><p class="wp-caption-text">Photokina 2012</p></div>
<p>Bekanntlich werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus, und wenn man an groß denkt, erwartet man wirklich Großartiges. In diesem Fall ist es anders, denn der Schatten der <strong>Photokina</strong> kündet auch von einem Negativ-Begleitereignis.<br />
Die weltweit wichtigste Fotomesse, die vom <strong>18. bis 23. September 2012 in Köln</strong> stattfindet, wird in diesem Jahr ohne ihre traditionelle Fotokunst-Ausstellung, die Visual Gallery, auskommen müssen. Grund: Halle 1, die bisher für diese Ausstellungen zur Verfügung stand, wird von der Messe Köln nicht mehr bespielt. Ersatzweise gibt es einen „Boulevard of Competition“. Dort werden allerdings keine künstlerisch hochwertigen Fotos, sondern Bildinstallationen der führenden Profi-Fotowettbewerbe präsentiert, so die Messeveranstalter. Und die gab es auch schon in der Vergangenheit. Schade, denn in der Regel werden in dieser Kategorie wesentlich schwächere und dem Mainstream geschuldete Gebrauchsfotografien gezeigt.</p>
<p>So bleibt uns also nur die Erinnerung an spannende, künstlerisch anspruchsvolle Ausstellungen vergangener Tage. Der neue „Boulevard of Competition“ soll im nördlichen, stark frequentierten Teil der Messe liegen und als Verbindungs-Punkt zwischen den einzelnen Hallen fungieren. Für freischaffende Fotodesigner steht allerdings fest: Die NEUE Messe wird um eine wesentliche Attraktion ärmer sein. Die<strong> Visual Gallery</strong> war nämlich immer Publikumsmagnet. Innerhalb von nur sechs Tagen brachte sie 2006 ganze 130.000 Besucher. Die Art Cologne 2011 hatte dagegen während der ganzen Ausbildungszeit nur 60.000 Besucher. Sicher hängt das auch mit dem freien Eintritt zusammen. Der ist auch der wesentliche Grund für die Kürzungen: Die Messe Köln hat kaum noch Geld, um sich Extravaganzen wie freien Eintritt leisten zu können. Auch die Insolvenz von Kodak machte die Arbeit ebenso wie rückläufige Ausstellerzahlen schwieriger.</p>
<p>Verständlich, aber auch traurig, dass für ambitionierte Fotoausstellungen kein Geld mehr übrig ist. Trotzdem muss die Photokina durch solche Sparmaßnahmen einen großen Imageschaden befürchten,  schließlich bezeichnet sie sich selbst als „world of imaging“. „Köln verspielt seine Pionierrolle“, sagt Markus Schaden, Kölner Fotobuchhändler und international einer der größten Experten auf dem Gebiet des Fotobuches. Er erinnert daran, dass die Bilderschauen „die Ursuppe der Fotografie-Ausstellungen überhaupt waren.“ Diese Ära scheint nun vorbei zu sein.</p>
<p><a href="http://bit.ly/zxqe2G" target="_blank">http://bit.ly/zxqe2G</a></p>
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		<title>Zum Vernaschen: druckbare Süßigkeiten</title>
		<link>http://blog.diedruckerei.de/2012/04/zum-vernaschen-druckbare-susigkeiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute.Kayser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
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		<category><![CDATA[BBC]]></category>
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		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es nach dem Willen der Entwickler an der Universität Exeter geht, kreieren bald keine Chocolatiers mehr unsere Schokoladen-Naschereien, sondern wir Verbraucher höchstpersönlich. Auf jeden Fall scheint die Erprobungsphase des 3D-Druckers des britischen Unternehmens ChocEdge Ltd. zu Ende zu sein, denn noch diesen Monat will die Firma ihn laut BBC auf den Markt bringen. Dann haben Schokoladen-Liebhaber und Selbstmacher die Möglichkeit, selbst entworfene Einzelstücke aus Schokocreme herzustellen. Bereits direkt nach der Vorstellung sei das Händler-Interesse an dem originellen 3D-Drucker enorm gewesen, so Entwickler Liang Hao, leitender Wissenschaftler an der University of Exeter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_1572" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/04/Choc-Creator-3D-Schokolade-Drucker-250x141.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1572" src="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/04/Choc-Creator-3D-Schokolade-Drucker-250x141-150x141.jpg" alt="Choc-Creator-3D-Schokolade-Drucker-250x141-150x141 in Zum Vernaschen: druckbare Süßigkeiten " width="150" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">3D-Schokolade-Drucker</p></div>
<p>An Einkaufswagen herausschieben, Waren aufs Fließband legen, Pakete zur Packstation bringen und seine Informationen zu diversen Themen des Alltags selbst im Internet zusammensuchen – daran haben wir uns längst gewöhnt. Doch die „Selbstmacheritis“ geht noch weiter. Wenn es nach dem Willen der Entwickler an der Universität Exeter geht, kreieren bald keine Chocolatiers mehr unsere Schokoladen-Naschereien, sondern wir Verbraucher höchstpersönlich.</p>
<p>Auf jeden Fall scheint die Erprobungsphase des <strong>3D-Druckers</strong> des britischen Unternehmens ChocEdge Ltd. zu Ende zu sein, denn noch diesen Monat will die Firma ihn laut BBC auf den Markt bringen. Dann haben Schokoladen-Liebhaber und Selbstmacher die Möglichkeit, selbst entworfene Einzelstücke aus Schokocreme herzustellen. Bereits direkt nach der Vorstellung sei das Händler-Interesse an dem originellen 3D-Drucker enorm gewesen, so Entwickler Liang Hao, leitender Wissenschaftler an der University of Exeter.</p>
<p>Der Mann hat Erfahrung mit <a href="http://www.diedruckerei.de/uu_umwelt_papier.htm?websale8=diedruckerei&amp;tpl=$ws-cms/uu_umwelt_papier.html">Rohstoffen in Druckprozessen</a> und nach Holz und Metall muss nun also die Schokolade „dran glauben“. Ähnliche Produktionsmaschinen werden schon heute genutzt, um beispielsweise Schmuck oder Maßschuhe herzustellen. Und auch im Schoko-Fach arbeitet der 3D-Drucker nach dem gleichen Prinzip wie seine Vorbilder: Ein Objektdesign wird in feinste Schichten zerlegt, übertragen und dann Schicht für Schicht wieder übereinandergelegt. Im Laufe des Entwicklungsprozesses wurde die Maschine verbessert und in ihrer Bedienbarkeit vereinfacht.</p>
<p>Angeblich können alle eine solche Maschine problemlos bedienen. Man braucht die Schokolade nur vorher schmelzen, in eine Spritze füllen und diese im Drucker platzieren. Ob das auch so eine Riesensauerei wird wie bei den vor wenigen Jahren so beliebten Schoko-Brunnen in Feinkost-Läden? Ich bin gespannt, wie die Akzeptanz sein wird. Hao jedenfalls macht sich über die Absatzmöglichkeiten und effektive Nutzung der Maschinen keine Sorgen: Zahlreiche Händler hätten bereits geordert. Mittlerweile hat der 3D-Schoko-Drucker aber schon Konkurrenz. Auch das Massachusetts Institute of Technology (MIT) stellte bereits 2011 seinen Prototypen “Digital Chocolatier” vor. Und hier könnt ihr euch die Maschine ansehen: <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=BIFi8but3Vw">http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=BIFi8but3Vw</a></p>
<p>Verkommt Kreativität dadurch zum Massengut oder hat die Methode Potenzial? Was meint ihr?</p>
<p><span style="font-size: xx-small">Quelle: <a href="http://bit.ly/HxmVwz">http://bit.ly/HxmVwz</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>4 Wege zu mehr Kreativität</title>
		<link>http://blog.diedruckerei.de/2012/03/4-wege-zu-mehr-kreativitat/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute.Kayser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blatt Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Brainstorming]]></category>
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		<category><![CDATA[was macht kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[wechselhafter Denkstil]]></category>

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		<description><![CDATA[Brainstorming heißt ja wörtlich genommen Gehirnsturm. Wenn wir das auf die Ideenfindung übertragen, soll es also nicht nur frischer Wind, sondern ein Sturm soll es sein, der uns kreativ weiterbringt. Das entspricht aber selten der Realität: Auch bei der bekanntesten und beliebtesten Kreativtechnik ist es eher so, dass man vor einem leeren Blatt sitzt, den anderen gedankenverloren zuhört und gar keine Idee hat. Gründe dafür gibt es viele: Es kann sein, dass die Aufgabenstellung zu unkonkret war, Informationen fehlen oder noch eine Entscheidung aussteht, die verhindert, dass man in die Phase der Ideenfindung eintreten kann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_1533" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/03/w.heidelbach_pixelio.de_.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1533" src="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/03/w.heidelbach_pixelio.de_-150x150.jpg" alt="W Heidelbach Pixelio De -150x150 in 4 Wege zu mehr Kreativität" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Nur ein Schritt zur zündenden Idee?</p></div>
<p>Keine Ideen in Meetings? Dann liegt es vielleicht daran, dass ihr nicht auf die richtige Art „brainstormt“. <strong>Brainstorming</strong> kennen wir alle und verbinden damit feste Regeln wie</p>
<p>- So viele Ideen wie möglich finden, alles zulassen und nichts zensieren, ähnliche Ideen nicht verwerfen und möglichst an vorhandene Ideen anknüpfen.</p>
<p>Alles schön und gut, doch was ist, wenn uns gar nichts einfällt? Brainstorming heißt ja wörtlich genommen Gehirnsturm. Wenn wir das auf die Ideenfindung übertragen, soll es also nicht nur frischer Wind, sondern ein Sturm sein, der uns kreativ weiterbringt. Das entspricht aber selten der Realität:</p>
<p>Auch bei der bekanntesten und beliebtesten Kreativtechnik ist es eher so, dass man vor einem leeren Blatt sitzt, den anderen gedankenverloren zuhört und gar keine Idee hat. Gründe dafür gibt es viele: Es kann sein, dass die Aufgabenstellung zu unkonkret war, Informationen fehlen oder noch eine Entscheidung aussteht, die verhindert, dass man in die Phase der Ideenfindung eintreten kann. Manchmal ist auch der Druck zu groß, um wirklich kreativ zu sein. Schon beim Gedanken, Kreatives produzieren zu müssen, stellt sich bei vielen regelrecht Panik ein. Diese Situation ist sehr frustrierend.</p>
<p><strong>Was macht denn kreativ?</strong> Es muss nicht immer die komplizierte Methode sein, mit der wir zu guten Ideen kommen. Jeder von uns kennt es von sich selbst: “Wenn ich im Wald spazieren gehe (unter der Dusche stehe etc.), fällt mir immer das Beste ein!“. Es macht tatsächlich mehr Sinn, eingetretene Pfade zu verlassen und sich auf seine ureigenen Fähigkeiten zu besinnen. Denn jeder spricht auf äußere Gegebenheiten unterschiedlich an.</p>
<p><strong>1.</strong> Eine neue Umgebung kann <a href="http://www.youtube.com/diedruckerei">ungeahnte Ideen</a> hervorbringen. Ideen kommen nie, wenn wir uns daran festbeißen.<strong> </strong>Darum ist<strong> alleine brainstormen</strong> viel wirkungsvoller als sich zusammenzusetzen und auf Kommando Ideen produzieren zu wollen. Am besten, man trifft sich anschließend und diskutiert die Ergebnisse gemeinsam.</p>
<p><strong>2.</strong> Wenn Menschen in die<strong> Natur</strong> eintauchen, sind sie wesentlich kreativer, Ortswechsel fördern also die Ideenfindung.</p>
<p><strong>3.</strong> <strong>Gesunder Menschenverstand</strong> bringt uns oft weiter als kompliziertes Denken, mit dem man häufig nur in Denkfallen tappt.</p>
<p><strong>4.</strong> Kreative Menschen besitzen außerdem einen<strong> wechselhaften Denkstil</strong>, das heißt, sie befassen sich gerne direkt hintereinander mit sehr konträren Aufgabenstellungen.</p>
<p>Das sind nur wenige Möglichkeiten, den kreativen Prozess zu fördern, aber wirkungsvolle. Und sie sprechen dafür, den herkömmlichen Brainstorming-Prozess neu zu gestalten, um so einen wahren IdeenSTURM zu entfachen!  <a href="http://bit.ly/GG4YrP" target="_blank">http://bit.ly/GG4YrP</a></p>
<p>Um eure Ideen jederzeit zu Papier bringen zu können, solltet ihr euch unsere neu eingerichtete und erweiterte Kategorie <a href="http://www.diedruckerei.de/B%fcrobedarf.htm?websale8=diedruckerei&amp;ci=000675">Bürobedarf</a> unbedingt anschauen. Damit reißt die Ideenkette bestimmt nicht ab!</p>
<p><span style="font-size: xx-small">Bild: w.heidelbach, pixelio.de</span></p>
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		<title>DDR-Design: Willkommen in der Ostalgie</title>
		<link>http://blog.diedruckerei.de/2012/03/ddr-design-willkommen-in-der-ostalgie/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 14:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute.Kayser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[80.000 Designgegenstände]]></category>
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		<category><![CDATA[Schreibtisch von Erich Honecker]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Haus der Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[vergessenen Gestalter der DDR]]></category>

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		<description><![CDATA[Die „Zeit“ schrieb in ihrer Onlineausgabe über „die vergessenen Gestalter der DDR“ und berichtete von einer Lagerhalle in einem Berliner Gewerbegebiet, in der über 80.000 Designgegenstände aus der DDR lagern. Eigentlich sollte daraus ein Museum entstehen, doch niemand wollte sich der Sache so wirklich annehmen.

Hier liegt nun ein Großteil der Designgeschichte der DDR in Kisten. Zu Recht, zu Unrecht? Designobjekte wie Geschirr, Spielzeug, HiFi-Anlagen, Mikroskope und Möbel gehören zur Sammlung. Selbst Schilder mit Hammer und Sichel und der Schreibtisch von Erich Honecker sind dabei. ...Eine ganz andere Entwicklung machte dagegen das Ostel Hostel in Berlin. Es ist längst ein echtes Trendhotel und im Original-DDR-Plattenbau kann man eine Zeitreise ins Berlin der siebziger und achtziger Jahre unternehmen. Schrankwand „Karat“ und Multifunktionstisch sind hier am Ostbahnhof Berlin genauso zu finden wie andere typische DDR-Accessoires: Die ganze Einrichtung ist originalgetreu dem damaligen Stil nachempfunden.]]></description>
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<div id="attachment_1525" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/03/DDRDesign-Buchcover-G.-Hoehne.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1525" src="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/03/DDRDesign-Buchcover-G.-Hoehne-150x150.jpg" alt="DDRDesign-Buchcover-G -Hoehne-150x150 in DDR-Design: Willkommen in der Ostalgie" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">DDR-Design - Buchcover / G. Hoehne</p></div>
<p>Am 15. März 2012 findet im <strong>&#8220;Museum der Dinge&#8221; </strong>in Berlin die Veranstaltung &#8220;DDR-Design &#8211; zu Recht vergessen?&#8221; statt. Als ich diesen Hinweis las, ließ mich das Thema Design in der ehemaligen DDR nicht mehr los. Ich stellte fest, dass ich leider gar nichts darüber wusste. Auf der Suche nach näheren Informationen stieß ich dann auch nur auf einen Artikel, der bereits im Jahre 2010 verfasst wurde:</p>
<p>Die „Zeit“ schrieb in ihrer Onlineausgabe über „die vergessenen Gestalter der DDR“ und berichtete von einer Lagerhalle in einem Berliner Gewerbegebiet, in der über 80.000 Designgegenstände aus der DDR lagern. Eigentlich sollte daraus ein Museum entstehen, doch niemand wollte sich der Sache so wirklich annehmen. Hier liegt nun ein Großteil der <a href="http://www.zeit.de/kultur/kunst/2010-12/ddr-design-sammlung/seite-1" target="_blank">Designgeschichte der DDR in Kisten</a>. Zu Recht, zu Unrecht? Designobjekte wie Geschirr, Spielzeug, HiFi-Anlagen, Mikroskope und Möbel gehören zur Sammlung. Selbst Schilder mit Hammer und Sichel und der Schreibtisch von Erich Honecker sind dabei. Von der ganzen Arbeit, die sich die „Stiftung Haus der Geschichte“, welche die Sammlung übernommen hat, macht, dringt nichts nach außen. Zwar war ein Teil der Sammlung 2004 im niederländischen Enschede zu sehen, doch seitdem schlummert alles wieder vor sich hin.</p>
<p>Es besteht eine starke <strong>Zurückhaltung gegenüber dem Industrie- und Produktdesign der DDR</strong>. Das hängt sicher damit zusammen, dass westdeutsche Designer Ost-Entwürfe als rückwärts orientiert betrachteten. Man verband DDR-Design zu sehr mit der Funktionärspolitik. Tatsächlich wurden freie Gestalter in der DDR stark eingeschränkt und ausgebremst, so schreibt es die „Zeit“. Heute kann man in Bezug auf DDR-Gegenstände eine richtige „Ostalgie-Welle“ feststellen. Es bleibt zu hoffen, dass im Zuge solcher Trends auch die Designgegenstände der DDR mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung rücken. Nicht alles war „vom Westen geklaut“, davon bin ich überzeugt.</p>
<p>Eine ganz andere Entwicklung machte dagegen das <strong>Ostel Hostel in Berlin.</strong> Es ist längst ein echtes Trendhotel und im Original-DDR-Plattenbau kann man eine Zeitreise ins Berlin der siebziger und achtziger Jahre unternehmen. Schrankwand „Karat“ und Multifunktionstisch sind hier am Ostbahnhof Berlin genauso zu finden wie andere typische DDR-Accessoires: Die ganze Einrichtung ist originalgetreu dem damaligen Stil nachempfunden. Wer möchte, kann sogar in einem Zimmer mit Honeckers Konterfei an der Wand nächtigen. Ein Bett im Pionierlager tut es aber auch. Das Ostel Hostel Berlin wurde 2010 vom Max City-Guide zu einem der besten Hostels in Berlin gewählt. Und das Schönste: Auch die Preise sind noch nostalgisch. <a href="http://www.ostel.eu/" target="_blank">http://www.ostel.eu</a></p>
<p>Auch bei uns geht es, zumindest in preislicher Hinsicht, nostalgisch zu &#8211; zum Beispiel bei unserem <a href="http://www.diedruckerei.de/Briefpapier,-einseitig-4-farbiger-Druck-%284%2f0%29.htm?websale7=diedruckerei&amp;pi=PBPA440&amp;ci=000592&amp;depvar_index_setparent=%3CPBPA440%3E%3CPBPA440.L08...2000%3E&amp;depvar_index_set_1=%3CZBPXXXXO%3E%3CZBPXXXXOO00%3E&amp;depvar_index_set_2=%3CZBPA4XXZ%3E%3CZBPA4XXZZ00%3E&amp;depvar_index_set_3=%3CZXXXX97N%3E%3CZXXXX97NN90%3E&amp;depvar_index_set_4=%3CZBPXXXXD%3E%3CZBPXXXXDD00%3E&amp;depvar_index_set_5=%3CZBPA400Y%3E%3CZBPA400YY34%3E&amp;depvar_index_set_6=%3CZBPDLKVX%3E%3CZBPDLKVXX90%3E">Briefpapier</a>-Angebot aus 100 Prozent Recyclingpapier. Das ist beste Qualität zu nostalgisch niedrigen Preisen!</p>
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		<title>Kuriose Karnevalsbräuche</title>
		<link>http://blog.diedruckerei.de/2012/02/kuriose-karnevalsbrauche/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute.Kayser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[alemannische Fasnet]]></category>
		<category><![CDATA[Fasching]]></category>
		<category><![CDATA[Fastnachtsrituale]]></category>
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		<category><![CDATA[Hexen]]></category>
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		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
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		<category><![CDATA[UNESCO-Kulturerbe Österreichs.]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sind mitten in den tollen Tagen und alle Alarmzeichen stehen auf Kostüm, Kamelle und Musik. Nicht nur in den karnevalistischen Hochburgen am Rhein, auch im Süden wird kräftig Fasching gefeiert. In der schwäbisch-alemannischen Fasnet begegnen uns häufiger Hexen und andere unheimliche Gestalten.

Viele Bräuche in Südwestdeutschland wurzeln im Mittelalter. Zum Beispiel im Schwarzwaldort Schramberg, wo wagemutige Narren in Waschzubern die Schiltach hinunter schippern. Während in Köln „de Nubbel“, das Sündenregister in Form einer Strohpuppe verbrannt wird, findet in Murcia in Südspanien jährlich ein Sardinen-Begräbnis statt. Eine riesige Pappmasché-Sardine steht als Symbol für den Karneval, von dem Abschied genommen wird.]]></description>
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<div id="attachment_1510" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/02/Echino_pixelio.de_.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1510" src="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/02/Echino_pixelio.de_-150x150.jpg" alt="Echino Pixelio De -150x150 in Kuriose Karnevalsbräuche" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Närrisches Treiben in Süddeutschland</p></div>
<p>Wie sind <strong>mitten in den tollen Tagen</strong> und alle Alarmzeichen stehen auf Kostüm, Kamelle und Musik. Nicht nur in den karnevalistischen Hochburgen am Rhein, auch im Süden wird kräftig Fasching gefeiert. In der schwäbisch-alemannischen Fasnet begegnen uns häufiger Hexen und andere unheimliche Gestalten. Viele Bräuche in Südwestdeutschland wurzeln im Mittelalter. Zum Beispiel im Schwarzwaldort Schramberg, wo wagemutige Narren in Waschzubern die Schiltach hinunter schwimmen. Während in Köln „de Nubbel“, das Sündenregister in Form einer Strohpuppe, verbrannt wird, findet in Murcia in Südspanien jährlich ein <strong>Sardinen-Begräbnis</strong> statt. Eine riesige Pappmasché-Sardine steht als Symbol für den Karneval, von dem Abschied genommen wird.</p>
<p><strong>Der Karneval in Venedig ist weltberühmt.</strong> Weniger bekannt ist der venezianische Brauch des Engelsflugs, bei dem sich eine berühmte Persönlichkeit vom Campanile auf der Markusplatz herab schwingt. Zurück geht das ganze Spektakel, das jährlich von 80.000 Touristen bestaunt wird, sogar auf das Theater der Antike. Wer rennende Männer auf mörderisch hohen Absätzen sehen möchte, muss an Karneval nach Teneriffa fliegen. Dort findet ein kurioses Hindernisrennen statt, bei dem Männer in Frauenkleidung und High Heels schlüpfen.</p>
<p>In<a href="http://www.hdm-stuttgart.de/view_news?ident=news20120214145955" target="_blank"> Tobago</a> ist es am Rosenmontag üblich, sich gegenseitiges mit Öl-Schlamm und Schoko-Sauce zu beschmieren. Warum diese komische Mischung? Ganz einfach: Auf diese Weise sollen die Unterschiede zwischen Arm und Reich verwischt werden. Eigentlich ein schöner Brauch. Um den ganzen Dreck wieder loszuwerden, kann man die extra eingerichteten Außenduschen der Hotels benutzen.</p>
<p>Auch unsere österreichischen Nachbarn, für die wir aktuell auch einen <a href="http://www.diedruckerei.de/456-neuer-onlineshop-fuer-unsere-ku.htm?websale7=diedruckerei&amp;tpl=01-aa/$ws-cms/761/news/456-neuer-onlineshop-fuer-unsere-ku.html" target="_blank">eigenen Onlineshop</a> eingerichtet haben, pflegen Fastnachtsbräuche, die mitunter lustig anzusehen sind. Das &#8220;<a href="http://www.blochziehen.at/blochziehen.html" target="_blank">Fisser Blochziehen</a>&#8221; zum Beispiel, bei dem ein geschmückter Baumstamm durch&#8217;s Dorf gezogen wird, gehört neuerdings sogar zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe Österreichs.</p>
<p><strong>Na denn, Kölle Alaaf, Helau, Aha und Narri Narro!</strong></p>
<p><span style="font-size: xx-small">Bildquelle: Echino/pixelio.de</span></p>
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		<title>Edle Dokumente für besondere Ereignisse</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute.Kayser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[besondere Ereignisse]]></category>
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		<description><![CDATA[Schulabschluss, abgeschlossene Lehre mit Gesellenbrief, Tätigkeit im Ehrenamt, Betriebszugehörigkeit, Sportabzeichen oder Trainerlizenz - all diese erreichten Ziele sind berechtigte Gründe, stolz zu sein. Eine Urkunde ist genau das richtige Dokument, um den individuellen Erfolg angemessen zu würdigen. Das Wort Urkunde leitet sich übrigens vom althochdeutschen „urchundi“ ab, und das bedeutet „Erkenntnis“. Wer einer Urkunde würdig war, hatte also auf der Leiter zur Erkenntnis eine weitere Stufe erklommen.

Urkunden gab es natürlich schon lange vor dem Mittelalter, sie waren bereits in der Antike gebräuchlich. Im alten Rom wurden alle Rechtsgeschäfte per Urkunde beglaubigt und von einem offiziellen Schreiber gültig gemacht, also verifiziert, wie es heute so schön heißt. Während der Völkerwanderungen kam der Brauch nahezu zum Erliegen, denn nur die Wenigsten konnten überhaupt schreiben. Heute ist dieses Dokument sowohl im öffentlichen als auch privaten Bereich als Anerkennung für das Erreichen besonderer Ziele gebräuchlich. Wer eine solche Leistung erbracht hat, verdient es, dass sie auch gezeigt wird!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_1495" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/02/urkundenauswahl.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1495" src="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/02/urkundenauswahl-150x150.jpg" alt="Urkundenauswahl-150x150 in Edle Dokumente für besondere Ereignisse" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Schöne Urkunden-Vorlagen zum Download</p></div>
<p>Schulabschluss, abgeschlossene Lehre mit Gesellenbrief, Tätigkeit im Ehrenamt, Betriebszugehörigkeit, Sportabzeichen oder Trainerlizenz &#8211; all diese erreichten Ziele sind berechtigte Gründe, stolz zu sein. Eine<strong> Urkunde</strong> ist genau das richtige Dokument, um den individuellen Erfolg angemessen zu würdigen. Das Wort Urkunde leitet sich übrigens vom althochdeutschen „urchundi“ ab, und das bedeutet „Erkenntnis“. Wer einer Urkunde würdig war, hatte also auf der Leiter zur Erkenntnis eine weitere Stufe erklommen.</p>
<p>Urkunden gab es natürlich schon lange vor dem Mittelalter, sie waren bereits in der Antike gebräuchlich. Im alten Rom wurden alle Rechtsgeschäfte per Urkunde beglaubigt und von einem offiziellen Schreiber gültig gemacht, also verifiziert, wie es heute so schön heißt. Während der Völkerwanderungen kam der Brauch nahezu zum Erliegen, denn nur die Wenigsten konnten überhaupt schreiben. Heute ist dieses Dokument sowohl im öffentlichen als auch privaten Bereich als Anerkennung für das Erreichen besonderer Ziele gebräuchlich. Wer eine solche Leistung erbracht hat, verdient es, dass sie auch gezeigt wird!</p>
<p><strong>Eine edle Urkunde</strong> ist der perfekte Träger, um die besonderen Momente im Leben festzuhalten. Mit unseren attraktiven<a href="http://templates.onlineprinters.info/certificates/de"> Vorlagen</a> für Jubiläums- und Ehrenurkunden, Diplome und Zertifikate könnt ihr eure Urkunden individuell anpassen und gestalten. Es stehen drei verschiedene Formate zur Verfügung, die ihr downloaden, zum jeweiligen Anlass passend gestalten und zum Beispiel mit eurem Firmenlogo versehen könnt.</p>
<p>Edel und wertvoll, mit Wappen oder Logo, klassisch oder extravagant – bei diesen Urkunden ist sicher für jeden Geschmack und Anlass etwas dabei. Ob gehämmerter Karton, Marmorkarton oder Leinenkarton: Auf unseren hochwertigen Spezialpapieren kommt das Druckergebnis natürlich noch viel brillanter heraus!  <a href="http://bit.ly/w6MGq5" target="_blank">http://bit.ly/w6MGq5</a></p>
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		<title>Ein fast kostenloser Studienabschluss</title>
		<link>http://blog.diedruckerei.de/2012/01/ein-fast-kostenloser-studienabschluss/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute.Kayser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[günstige Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[kostenloses Studium Stanford]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Revolution im Bildungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Thrun]]></category>
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		<category><![CDATA[Universitätsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kosten für einen Semester an der renommierten Stanford-Universität sind erheblich, doch Thrun stellte sein Bildungsangebot gratis ins Netz - und erzielte damit eine gigantische Nachfrage. Als er sein Seminar „Einführung in die künstliche Intelligenz" kostenlos anbot, folgten ihm weltweit 160.000 Studenten. Für Thrun Ansporn genug, im Bildungssystem nun eine echte Revolution durchführen zu wollen. Seine vielen freiwilligen Helfer, die ihn dabei unterstützten, die Kurse in 40 Sprachen zu übersetzen, will ich hier nicht unerwähnt lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_1471" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/01/Samuel-G.-pixelio.de_1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1471" src="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/01/Samuel-G.-pixelio.de_1-150x150.jpg" alt="Samuel-G -pixelio De 1-150x150 in Ein fast kostenloser Studienabschluss" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Besser lernen ohne Kosten?</p></div>
<p>Inhalte möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen, das ist das Grundprinzip des Internet. Dass sein ursprünglich als Versuch gedachtes Projekt über <strong>künstliche Intelligenz</strong> so erfolgreich sein würde, das hatte der aus Solingen gebürtige Stanford-Professor Sebastian Thrun bei Leibe nicht gedacht.</p>
<p>Die Kosten für ein Semester an der renommierten Stanford-Universität sind erheblich, doch Thrun stellte sein<strong> Bildungsangebot gratis</strong> ins Netz &#8211; und erzielte damit eine gigantische Nachfrage. Als er sein Seminar „Einführung in die künstliche Intelligenz&#8221; kostenlos anbot, folgten ihm weltweit 160.000 Studenten. Für Thrun Ansporn genug, im Bildungssystem nun eine echte Revolution durchführen zu wollen. Seine vielen freiwilligen Helfer, die ihn dabei unterstützten, die Kurse in 40 Sprachen zu übersetzen, will ich hier nicht unerwähnt lassen.</p>
<div>23.000 der Studenten schafften den Abschluss und Thrun und sein Kollege Norvig hatten auf einmal mehr Studenten im Fach „Künstliche Intelligenz“ unterrichtet als weltweit alle Kollegen dieses Faches zusammen. Umgekehrt bedeutete das für Thrun aber auch, dass diese eine Klasse mehr Einfluss auf seine Bildung hatte als seine ganze bisherige Karriere. Diese überwältigenden Resultate ließen Truhen nicht ruhen. Nun war für ihn herkömmliches Unterrichten im Klassenraum, wie wir es alle kennen, nicht mehr denkbar. Die neuen Ideen und Perspektiven brachten ihn sogar dazu, seine Stelle an der Universität zu kündigen. Er gründete die Website<strong> Udacity</strong>, deren Anliegen es ist, eine hochwertige Universitätsausbildung zu geringen Kosten anbieten zu können. Thrun gelang es, dafür die besten Lehrer der Welt anzuheuern. Aktueller Kurs: „Wie kann man eine Suchmaschine in sieben Wochen erstellen“.</div>
<div>Hört sich ziemlich spannend an, oder? An Studenten dürfte es Thrun bestimmt nicht mangeln.</div>
<div>Auch die Onlineprinters GmbH erreicht längst abertausende Kunden europaweit. Unsere Druckerzeugnisse könnt ihr bereits auch in <a href="http://www.diedruckerei.nl/">holländischer</a>, <a href="http://www.diedruckerei.es/">spanischer</a>, <a href="http://www.onlineprinters.com/">englischer</a>, <a href="http://www.diedruckerei.fr/">französischer</a> und <a href="http://www.diedruckerei.it/">italienischer </a>Sprache bestellen! Völlig umsonst können wir sie zwar nicht anbieten, aber auf jeden Fall zu unschlagbar günstigen Preisen.<a href="http://bit.ly/ze7FeO"> http://bit.ly/ze7FeO</a></div>
<div><span style="font-size: xx-small">Bild: Samuel G. / pixelio.de</span></div>
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		<title>Coca Cola Design Award 2012</title>
		<link>http://blog.diedruckerei.de/2012/01/coca-cola-design-award-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute.Kayser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brands]]></category>
		<category><![CDATA[Coca Cola Design Award]]></category>
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		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Getraenkekiste der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Jovoto]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrwegverpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerfreundlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab in die Kiste – aber in die richtige. Am besten, eine ganz neuartige. Wer eine tolle Idee für die Getränkekiste der Zukunft hat, sollte jetzt beim Coca Cola Design Award 2012 mitmachen. Mehrwegverpackungen und Nachhaltigkeit sind die Stichworte, die Kreative sich dabei merken sollten. Eine Frage, die bei den Überlegungen für die Visionäre Kiste auch berücksichtigt werden muss, lautet: Welche Rolle spielen dabei der demografische Wandel, veränderte Haushaltsgrößen und neue Anforderungen an Wohnraum?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_1463" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/01/Dunkle-Limonade.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1463" src="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/01/Dunkle-Limonade-150x150.jpg" alt="Dunkle-Limonade-150x150 in Coca Cola Design Award 2012 " width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Verpackung gesucht: Dunkle Limonade</p></div>
<p>Ab in die Kiste – aber in die richtige. Am besten, eine ganz neuartige. Wer eine tolle Idee für die <strong>Getränkekiste der Zukunft</strong> hat, sollte jetzt beim <a href="http://coca-cola.jovoto.com/">Coca Cola Design Award 2012 </a>mitmachen. Mehrwegverpackungen und Nachhaltigkeit sind die Stichworte, die Kreative sich dabei merken sollten. Eine Frage, die bei den Überlegungen für die visionäre Kiste auch berücksichtigt werden muss, lautet: Welche Rolle spielen dabei der demografische Wandel, veränderte Haushaltsgrößen und neue Anforderungen an Wohnraum?</p>
<p>Coca-Cola Deutschland bietet vor allem jungen Kreativen mit dem Coca-Cola Design Award eine Plattform, neue Konzeptideen vorzuschlagen und zu verwirklichen. Eure Ideen für die Getränke-Mehrwegkiste der Zukunft könnt ihr bis zum <strong>8. März 2012</strong> auf der Plattform JOVOTO einreichen. Mit Preisgeldern im Wert von 25.000 Euro werden die besten Ideen belohnt &#8211; darunter auch Sonderpreise in den Kategorien Design, Nutzerfreundlichkeit und Umwelt.</p>
<p>Und was ist JOVOTO? Die Plattform bezeichnet sich selbst als Spielwiese und Trainings-Camp für junge Kreative weltweit. Sie will zuallererst Ideen produzieren und Kreativität und Brands zusammenbringen. Dabei möchte  JOVOTO aber mehr als nur eine reine Plattform für <strong>Creative-Contests</strong> sein. „We created a space for you to work how you want, whenever you want,” behaupten die Macher von JOVOTO. Starke Worte. Mal schauen, was sich da so entwickelt und ob die Realität den hohen Ansprüchen gerecht wird. Wenn ihr dort einen Contest gewinnt, freuen wir uns jedenfalls auf Feedack! (Und nicht nur dann). Bereits eingereichte Ideen könnt ihr<a href="http://coca-cola.jovoto.com/ideas/19376"> hier </a>schon einmal anschauen.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit ist bei der Onlineprinters GmbH</strong> längst ein wichtiges Thema. Ihr wisst ja bereits, dass wir uns intensiv mit Umweltschutz auseinandersetzen und ein<a href="http://www.diedruckerei.de/01_uu_fsc_pefc.htm?websale7=diedruckerei&amp;tpl=01-aa/$ws-cms/01_uu_fsc_pefc.html"> zertifiziertes Unternehmen </a>sind. Auch unsere Verpackungsmaterialien sind umweltfreundlich. So verwenden wir ausschließlich lizenzierte <a href="http://www.diedruckerei.de/uu_umwelt_versand.htm?websale7=diedruckerei&amp;tpl=01-aa/$ws-cms/uu_umwelt_versand.html">recyclebare Verpackungsmaterialien </a>zum Versenden unserer Druckerzeugnisse.</p>
<p><span style="font-size: xx-small">Bild: memephoto / pixelio.de</span></p>
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		</item>
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		<title>Papierkultur: Von groß nach klein</title>
		<link>http://blog.diedruckerei.de/2011/12/papierkultur-von-gros-nach-klein/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 07:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute.Kayser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Büttenpapierfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Constructec-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[edelste Feinst-Papiere]]></category>
		<category><![CDATA[gestrichenes holzfreies Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Global Player]]></category>
		<category><![CDATA[Gmund]]></category>
		<category><![CDATA[Mohair-Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Papierindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Sappi]]></category>
		<category><![CDATA[Tegernsee]]></category>

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		<description><![CDATA[Im steierischen Gratkorn besitzt SAPPI eine Niederlassung und ist dort sogar der größte Arbeitgeber. Und genau hier, in der beschaulichen 7000 Seelen-Gemeinde, steht eines der imposantesten Fabrikgebäude der heutigen Zeit: das Firmengebäude des südafrikanischen Papiergiganten, das mehr als beeindruckend aussieht. Und deshalb wurde es auch mit dem Constructec-Preis, einer namhaften Auszeichnung im Architektur-Bereich, bedacht.
Kleiner und beschaulicher, aber keineswegs anspruchsloser, geht es dagegen in Gmund am Tegernsee zu. Die Büttenpapierfabrik Gmünd lehrt uns nicht nur viel über Papiersorten, die einstündige Besichtigungstour bringt uns wahre Papierkultur nahe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Einer der größten Konzerne in der Papierindustrie</strong> ist die Firma SAPPI mit Hauptsitz in Johannesburg. Das Unternehmen mit langer Tradition wurde bereits 1936 gegründet und ist in Deutschland in Ehingen im Alb-Donau-Kreis ansässig. Aus der einstigen Papier- und Zellstofffabrik wurde durch gezielte Zukäufe ein Global Player auf dem Papiermarkt, der 1992 auch die deutsche Firma Hannover Papier aufkaufte. Heute ist der Konzern einer der größten europäischen Hersteller von<strong> gestrichenem holzfreiem Papier</strong>.</p>
<div id="attachment_1433" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2011/12/SAPPI.png"><img class="size-thumbnail wp-image-1433" src="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2011/12/SAPPI-150x150.png" alt="SAPPI-150x150 in  Papierkultur: Von groß nach klein" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Firmengebäude SAPPI  Gratkorn</p></div>
<p>Auch im <strong>steierischen Gratkorn</strong> besitzt SAPPI eine Niederlassung, ist dort sogar der größte Arbeitgeber. Und genau hier, in der beschaulichen 7000 Seelen-Gemeinde, steht eines der imposantesten Fabrikgebäude der heutigen Zeit: das Firmengebäude des südafrikanischen Papiergiganten, das mehr als beeindruckend aussieht. Und deshalb wurde es auch mit dem <strong>Constructec-Preis</strong>, einer namhaften Auszeichnung im Architektur-Bereich, bedacht.</p>
<p>Verständlich, denn das Gebäude hat es in sich, Verzeihung, an sich. Also unbedingt anschauen, es lohnt sich &#8211; und sicher bekommt man dort angesichts der vielen hervorragenden Papiere genügend Anregungen für eigene Kreationen. Das wären zumindest zwei gute Gründe, wieder mal ins benachbarte Österreich zu reisen.<a href="http://bit.ly/sfSQRM" target="_blank"> </a><span style="text-decoration: underline"><a href="http://bit.ly/sfSQRM" target="_blank">http://bit.ly/sfSQRM</a></span></p>
<p>Kleiner und beschaulicher, aber keineswegs anspruchsloser, geht es dagegen in Gmund am Tegernsee zu. Die <strong>Büttenpapierfabrik Gmund</strong> lehrt uns nicht nur viel über Papiersorten, die einstündige Besichtigungstour bringt uns wahre Papierkultur nahe. Kennt ihr <strong>Bierpapier</strong> oder habt ihr schon einmal <strong>Mohair-Papier</strong>, das sich so weich wie ein Angora-Pullover anfühlt, berührt?</p>
<p>In der Firma mit knapp 100 Mitarbeitern wird Tradition groß geschrieben. Trotzdem ist sie in den Entwicklungen am Puls der Zeit und verbindet modernste Technik mit kreativem Design auf hervorragende Weise. Zu sehen sind hier Papiere und Kartons, die zu immer neuen Kreationen edelster Feinst-Papiere perfektioniert werden. Getreidebestandteile aus der Maische werden dabei ebenso verarbeitet wie Rinde, Stroh, Federn und Torf. In Gmund steht sogar die älteste Papiermaschine Europas aus dem Jahr 1883. <span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.gmund.com/" target="_blank">www.gmund.com</a></span></p>
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