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	<title>diedruckerei.de blog</title>
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	<description>Ihre Online Druckerei für Drucksachen im Offsetdruck und Digitaldruck!</description>
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		<title>Kuriose Karnevalsbräuche</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute.Kayser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[alemannische Fasnet]]></category>
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		<category><![CDATA[UNESCO-Kulturerbe Österreichs.]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sind mitten in den tollen Tagen und alle Alarmzeichen stehen auf Kostüm, Kamelle und Musik. Nicht nur in den karnevalistischen Hochburgen am Rhein, auch im Süden wird kräftig Fasching gefeiert. In der schwäbisch-alemannischen Fasnet begegnen uns häufiger Hexen und andere unheimliche Gestalten.

Viele Bräuche in Südwestdeutschland wurzeln im Mittelalter. Zum Beispiel im Schwarzwaldort Schramberg, wo wagemutige Narren in Waschzubern die Schiltach hinunter schippern. Während in Köln „de Nubbel“, das Sündenregister in Form einer Strohpuppe verbrannt wird, findet in Murcia in Südspanien jährlich ein Sardinen-Begräbnis statt. Eine riesige Pappmasché-Sardine steht als Symbol für den Karneval, von dem Abschied genommen wird.]]></description>
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<div id="attachment_1510" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/02/Echino_pixelio.de_.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1510" src="https://david.speedpartner.de/blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/02/Echino_pixelio.de_-150x150.jpg" alt="Echino Pixelio De -150x150 in Kuriose Karnevalsbräuche" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Närrisches Treiben in Süddeutschland</p></div>
<p>Wie sind <strong>mitten in den tollen Tagen</strong> und alle Alarmzeichen stehen auf Kostüm, Kamelle und Musik. Nicht nur in den karnevalistischen Hochburgen am Rhein, auch im Süden wird kräftig Fasching gefeiert. In der schwäbisch-alemannischen Fasnet begegnen uns häufiger Hexen und andere unheimliche Gestalten. Viele Bräuche in Südwestdeutschland wurzeln im Mittelalter. Zum Beispiel im Schwarzwaldort Schramberg, wo wagemutige Narren in Waschzubern die Schiltach hinunter schwimmen. Während in Köln „de Nubbel“, das Sündenregister in Form einer Strohpuppe, verbrannt wird, findet in Murcia in Südspanien jährlich ein <strong>Sardinen-Begräbnis</strong> statt. Eine riesige Pappmasché-Sardine steht als Symbol für den Karneval, von dem Abschied genommen wird.</p>
<p><strong>Der Karneval in Venedig ist weltberühmt.</strong> Weniger bekannt ist der venezianische Brauch des Engelsflugs, bei dem sich eine berühmte Persönlichkeit vom Campanile auf der Markusplatz herab schwingt. Zurück geht das ganze Spektakel, das jährlich von 80.000 Touristen bestaunt wird, sogar auf das Theater der Antike. Wer rennende Männer auf mörderisch hohen Absätzen sehen möchte, muss an Karneval nach Teneriffa fliegen. Dort findet ein kurioses Hindernisrennen statt, bei dem Männer in Frauenkleidung und High Heels schlüpfen.</p>
<p>In<a href="http://www.hdm-stuttgart.de/view_news?ident=news20120214145955" target="_blank"> Tobago</a> ist es am Rosenmontag üblich, sich gegenseitiges mit Öl-Schlamm und Schoko-Sauce zu beschmieren. Warum diese komische Mischung? Ganz einfach: Auf diese Weise sollen die Unterschiede zwischen Arm und Reich verwischt werden. Eigentlich ein schöner Brauch. Um den ganzen Dreck wieder loszuwerden, kann man die extra eingerichteten Außenduschen der Hotels benutzen.</p>
<p>Auch unsere österreichischen Nachbarn, für die wir aktuell auch einen <a href="http://www.diedruckerei.de/456-neuer-onlineshop-fuer-unsere-ku.htm?websale7=diedruckerei&amp;tpl=01-aa/$ws-cms/761/news/456-neuer-onlineshop-fuer-unsere-ku.html" target="_blank">eigenen Onlineshop</a> eingerichtet haben, pflegen Fastnachtsbräuche, die mitunter lustig anzusehen sind. Das &#8220;<a href="http://www.blochziehen.at/blochziehen.html" target="_blank">Fisser Blochziehen</a>&#8221; zum Beispiel, bei dem ein geschmückter Baumstamm durch&#8217;s Dorf gezogen wird, gehört neuerdings sogar zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe Österreichs.</p>
<p><strong>Na denn, Kölle Alaaf, Helau, Aha und Narri Narro!</strong></p>
<p><span style="font-size: xx-small">Bildquelle: Echino/pixelio.de</span></p>
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		<title>Edle Dokumente für besondere Ereignisse</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute.Kayser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[besondere Ereignisse]]></category>
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		<description><![CDATA[Schulabschluss, abgeschlossene Lehre mit Gesellenbrief, Tätigkeit im Ehrenamt, Betriebszugehörigkeit, Sportabzeichen oder Trainerlizenz - all diese erreichten Ziele sind berechtigte Gründe, stolz zu sein. Eine Urkunde ist genau das richtige Dokument, um den individuellen Erfolg angemessen zu würdigen. Das Wort Urkunde leitet sich übrigens vom althochdeutschen „urchundi“ ab, und das bedeutet „Erkenntnis“. Wer einer Urkunde würdig war, hatte also auf der Leiter zur Erkenntnis eine weitere Stufe erklommen.

Urkunden gab es natürlich schon lange vor dem Mittelalter, sie waren bereits in der Antike gebräuchlich. Im alten Rom wurden alle Rechtsgeschäfte per Urkunde beglaubigt und von einem offiziellen Schreiber gültig gemacht, also verifiziert, wie es heute so schön heißt. Während der Völkerwanderungen kam der Brauch nahezu zum Erliegen, denn nur die Wenigsten konnten überhaupt schreiben. Heute ist dieses Dokument sowohl im öffentlichen als auch privaten Bereich als Anerkennung für das Erreichen besonderer Ziele gebräuchlich. Wer eine solche Leistung erbracht hat, verdient es, dass sie auch gezeigt wird!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_1495" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/02/urkundenauswahl.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1495" src="https://david.speedpartner.de/blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/02/urkundenauswahl-150x150.jpg" alt="Urkundenauswahl-150x150 in Edle Dokumente für besondere Ereignisse" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Schöne Urkunden-Vorlagen zum Download</p></div>
<p>Schulabschluss, abgeschlossene Lehre mit Gesellenbrief, Tätigkeit im Ehrenamt, Betriebszugehörigkeit, Sportabzeichen oder Trainerlizenz &#8211; all diese erreichten Ziele sind berechtigte Gründe, stolz zu sein. Eine<strong> Urkunde</strong> ist genau das richtige Dokument, um den individuellen Erfolg angemessen zu würdigen. Das Wort Urkunde leitet sich übrigens vom althochdeutschen „urchundi“ ab, und das bedeutet „Erkenntnis“. Wer einer Urkunde würdig war, hatte also auf der Leiter zur Erkenntnis eine weitere Stufe erklommen.</p>
<p>Urkunden gab es natürlich schon lange vor dem Mittelalter, sie waren bereits in der Antike gebräuchlich. Im alten Rom wurden alle Rechtsgeschäfte per Urkunde beglaubigt und von einem offiziellen Schreiber gültig gemacht, also verifiziert, wie es heute so schön heißt. Während der Völkerwanderungen kam der Brauch nahezu zum Erliegen, denn nur die Wenigsten konnten überhaupt schreiben. Heute ist dieses Dokument sowohl im öffentlichen als auch privaten Bereich als Anerkennung für das Erreichen besonderer Ziele gebräuchlich. Wer eine solche Leistung erbracht hat, verdient es, dass sie auch gezeigt wird!</p>
<p><strong>Eine edle Urkunde</strong> ist der perfekte Träger, um die besonderen Momente im Leben festzuhalten. Mit unseren attraktiven<a href="http://templates.onlineprinters.info/certificates/de"> Vorlagen</a> für Jubiläums- und Ehrenurkunden, Diplome und Zertifikate könnt ihr eure Urkunden individuell anpassen und gestalten. Es stehen drei verschiedene Formate zur Verfügung, die ihr downloaden, zum jeweiligen Anlass passend gestalten und zum Beispiel mit eurem Firmenlogo versehen könnt.</p>
<p>Edel und wertvoll, mit Wappen oder Logo, klassisch oder extravagant – bei diesen Urkunden ist sicher für jeden Geschmack und Anlass etwas dabei. Ob gehämmerter Karton, Marmorkarton oder Leinenkarton: Auf unseren hochwertigen Spezialpapieren kommt das Druckergebnis natürlich noch viel brillanter heraus!  <a href="http://bit.ly/w6MGq5" target="_blank">http://bit.ly/w6MGq5</a></p>
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		<title>Ein fast kostenloser Studienabschluss</title>
		<link>http://blog.diedruckerei.de/2012/01/ein-fast-kostenloser-studienabschluss/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute.Kayser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[günstige Preise]]></category>
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		<category><![CDATA[kostenloses Studium Stanford]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Revolution im Bildungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Thrun]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kosten für einen Semester an der renommierten Stanford-Universität sind erheblich, doch Thrun stellte sein Bildungsangebot gratis ins Netz - und erzielte damit eine gigantische Nachfrage. Als er sein Seminar „Einführung in die künstliche Intelligenz" kostenlos anbot, folgten ihm weltweit 160.000 Studenten. Für Thrun Ansporn genug, im Bildungssystem nun eine echte Revolution durchführen zu wollen. Seine vielen freiwilligen Helfer, die ihn dabei unterstützten, die Kurse in 40 Sprachen zu übersetzen, will ich hier nicht unerwähnt lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_1471" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/01/Samuel-G.-pixelio.de_1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1471" src="https://david.speedpartner.de/blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/01/Samuel-G.-pixelio.de_1-150x150.jpg" alt="Samuel-G -pixelio De 1-150x150 in Ein fast kostenloser Studienabschluss" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Besser lernen ohne Kosten?</p></div>
<p>Inhalte möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen, das ist das Grundprinzip des Internet. Dass sein ursprünglich als Versuch gedachtes Projekt über <strong>künstliche Intelligenz</strong> so erfolgreich sein würde, das hatte der aus Solingen gebürtige Stanford-Professor Sebastian Thrun bei Leibe nicht gedacht.</p>
<p>Die Kosten für ein Semester an der renommierten Stanford-Universität sind erheblich, doch Thrun stellte sein<strong> Bildungsangebot gratis</strong> ins Netz &#8211; und erzielte damit eine gigantische Nachfrage. Als er sein Seminar „Einführung in die künstliche Intelligenz&#8221; kostenlos anbot, folgten ihm weltweit 160.000 Studenten. Für Thrun Ansporn genug, im Bildungssystem nun eine echte Revolution durchführen zu wollen. Seine vielen freiwilligen Helfer, die ihn dabei unterstützten, die Kurse in 40 Sprachen zu übersetzen, will ich hier nicht unerwähnt lassen.</p>
<div>23.000 der Studenten schafften den Abschluss und Thrun und sein Kollege Norvig hatten auf einmal mehr Studenten im Fach „Künstliche Intelligenz“ unterrichtet als weltweit alle Kollegen dieses Faches zusammen. Umgekehrt bedeutete das für Thrun aber auch, dass diese eine Klasse mehr Einfluss auf seine Bildung hatte als seine ganze bisherige Karriere. Diese überwältigenden Resultate ließen Truhen nicht ruhen. Nun war für ihn herkömmliches Unterrichten im Klassenraum, wie wir es alle kennen, nicht mehr denkbar. Die neuen Ideen und Perspektiven brachten ihn sogar dazu, seine Stelle an der Universität zu kündigen. Er gründete die Website<strong> Udacity</strong>, deren Anliegen es ist, eine hochwertige Universitätsausbildung zu geringen Kosten anbieten zu können. Thrun gelang es, dafür die besten Lehrer der Welt anzuheuern. Aktueller Kurs: „Wie kann man eine Suchmaschine in sieben Wochen erstellen“.</div>
<div>Hört sich ziemlich spannend an, oder? An Studenten dürfte es Thrun bestimmt nicht mangeln.</div>
<div>Auch die Onlineprinters GmbH erreicht längst abertausende Kunden europaweit. Unsere Druckerzeugnisse könnt ihr bereits auch in <a href="http://www.diedruckerei.nl/">holländischer</a>, <a href="http://www.diedruckerei.es/">spanischer</a>, <a href="http://www.onlineprinters.com/">englischer</a>, <a href="http://www.diedruckerei.fr/">französischer</a> und <a href="http://www.diedruckerei.it/">italienischer </a>Sprache bestellen! Völlig umsonst können wir sie zwar nicht anbieten, aber auf jeden Fall zu unschlagbar günstigen Preisen.<a href="http://bit.ly/ze7FeO"> http://bit.ly/ze7FeO</a></div>
<div><span style="font-size: xx-small">Bild: Samuel G. / pixelio.de</span></div>
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		</item>
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		<title>Coca Cola Design Award 2012</title>
		<link>http://blog.diedruckerei.de/2012/01/coca-cola-design-award-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute.Kayser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brands]]></category>
		<category><![CDATA[Coca Cola Design Award]]></category>
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		<category><![CDATA[Getraenkekiste der Zukunft]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http:/blog.diedruckerei.de//blog.diedruckerei.de/david.speedpartner.de/blog.diedruckerei.de/?p=1450</guid>
		<description><![CDATA[Ab in die Kiste – aber in die richtige. Am besten, eine ganz neuartige. Wer eine tolle Idee für die Getränkekiste der Zukunft hat, sollte jetzt beim Coca Cola Design Award 2012 mitmachen. Mehrwegverpackungen und Nachhaltigkeit sind die Stichworte, die Kreative sich dabei merken sollten. Eine Frage, die bei den Überlegungen für die Visionäre Kiste auch berücksichtigt werden muss, lautet: Welche Rolle spielen dabei der demografische Wandel, veränderte Haushaltsgrößen und neue Anforderungen an Wohnraum?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_1463" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/01/Dunkle-Limonade.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1463" src="https://david.speedpartner.de/blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2012/01/Dunkle-Limonade-150x150.jpg" alt="Dunkle-Limonade-150x150 in Coca Cola Design Award 2012 " width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Verpackung gesucht: Dunkle Limonade</p></div>
<p>Ab in die Kiste – aber in die richtige. Am besten, eine ganz neuartige. Wer eine tolle Idee für die <strong>Getränkekiste der Zukunft</strong> hat, sollte jetzt beim <a href="http://coca-cola.jovoto.com/">Coca Cola Design Award 2012 </a>mitmachen. Mehrwegverpackungen und Nachhaltigkeit sind die Stichworte, die Kreative sich dabei merken sollten. Eine Frage, die bei den Überlegungen für die visionäre Kiste auch berücksichtigt werden muss, lautet: Welche Rolle spielen dabei der demografische Wandel, veränderte Haushaltsgrößen und neue Anforderungen an Wohnraum?</p>
<p>Coca-Cola Deutschland bietet vor allem jungen Kreativen mit dem Coca-Cola Design Award eine Plattform, neue Konzeptideen vorzuschlagen und zu verwirklichen. Eure Ideen für die Getränke-Mehrwegkiste der Zukunft könnt ihr bis zum <strong>8. März 2012</strong> auf der Plattform JOVOTO einreichen. Mit Preisgeldern im Wert von 25.000 Euro werden die besten Ideen belohnt &#8211; darunter auch Sonderpreise in den Kategorien Design, Nutzerfreundlichkeit und Umwelt.</p>
<p>Und was ist JOVOTO? Die Plattform bezeichnet sich selbst als Spielwiese und Trainings-Camp für junge Kreative weltweit. Sie will zuallererst Ideen produzieren und Kreativität und Brands zusammenbringen. Dabei möchte  JOVOTO aber mehr als nur eine reine Plattform für <strong>Creative-Contests</strong> sein. „We created a space for you to work how you want, whenever you want,” behaupten die Macher von JOVOTO. Starke Worte. Mal schauen, was sich da so entwickelt und ob die Realität den hohen Ansprüchen gerecht wird. Wenn ihr dort einen Contest gewinnt, freuen wir uns jedenfalls auf Feedack! (Und nicht nur dann). Bereits eingereichte Ideen könnt ihr<a href="http://coca-cola.jovoto.com/ideas/19376"> hier </a>schon einmal anschauen.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit ist bei der Onlineprinters GmbH</strong> längst ein wichtiges Thema. Ihr wisst ja bereits, dass wir uns intensiv mit Umweltschutz auseinandersetzen und ein<a href="http://www.diedruckerei.de/01_uu_fsc_pefc.htm?websale7=diedruckerei&amp;tpl=01-aa/$ws-cms/01_uu_fsc_pefc.html"> zertifiziertes Unternehmen </a>sind. Auch unsere Verpackungsmaterialien sind umweltfreundlich. So verwenden wir ausschließlich lizenzierte <a href="http://www.diedruckerei.de/uu_umwelt_versand.htm?websale7=diedruckerei&amp;tpl=01-aa/$ws-cms/uu_umwelt_versand.html">recyclebare Verpackungsmaterialien </a>zum Versenden unserer Druckerzeugnisse.</p>
<p><span style="font-size: xx-small">Bild: memephoto / pixelio.de</span></p>
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		<title>Papierkultur: Von groß nach klein</title>
		<link>http://blog.diedruckerei.de/2011/12/papierkultur-von-gros-nach-klein/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 07:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute.Kayser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Büttenpapierfabrik]]></category>
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		<category><![CDATA[Global Player]]></category>
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		<category><![CDATA[Mohair-Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Papierindustrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Tegernsee]]></category>

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		<description><![CDATA[Im steierischen Gratkorn besitzt SAPPI eine Niederlassung und ist dort sogar der größte Arbeitgeber. Und genau hier, in der beschaulichen 7000 Seelen-Gemeinde, steht eines der imposantesten Fabrikgebäude der heutigen Zeit: das Firmengebäude des südafrikanischen Papiergiganten, das mehr als beeindruckend aussieht. Und deshalb wurde es auch mit dem Constructec-Preis, einer namhaften Auszeichnung im Architektur-Bereich, bedacht.
Kleiner und beschaulicher, aber keineswegs anspruchsloser, geht es dagegen in Gmund am Tegernsee zu. Die Büttenpapierfabrik Gmünd lehrt uns nicht nur viel über Papiersorten, die einstündige Besichtigungstour bringt uns wahre Papierkultur nahe.]]></description>
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<p><strong>Einer der größten Konzerne in der Papierindustrie</strong> ist die Firma SAPPI mit Hauptsitz in Johannesburg. Das Unternehmen mit langer Tradition wurde bereits 1936 gegründet und ist in Deutschland in Ehingen im Alb-Donau-Kreis ansässig. Aus der einstigen Papier- und Zellstofffabrik wurde durch gezielte Zukäufe ein Global Player auf dem Papiermarkt, der 1992 auch die deutsche Firma Hannover Papier aufkaufte. Heute ist der Konzern einer der größten europäischen Hersteller von<strong> gestrichenem holzfreiem Papier</strong>.</p>
<div id="attachment_1433" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2011/12/SAPPI.png"><img class="size-thumbnail wp-image-1433" src="https://david.speedpartner.de/blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2011/12/SAPPI-150x150.png" alt="SAPPI-150x150 in  Papierkultur: Von groß nach klein" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Firmengebäude SAPPI  Gratkorn</p></div>
<p>Auch im <strong>steierischen Gratkorn</strong> besitzt SAPPI eine Niederlassung, ist dort sogar der größte Arbeitgeber. Und genau hier, in der beschaulichen 7000 Seelen-Gemeinde, steht eines der imposantesten Fabrikgebäude der heutigen Zeit: das Firmengebäude des südafrikanischen Papiergiganten, das mehr als beeindruckend aussieht. Und deshalb wurde es auch mit dem <strong>Constructec-Preis</strong>, einer namhaften Auszeichnung im Architektur-Bereich, bedacht.</p>
<p>Verständlich, denn das Gebäude hat es in sich, Verzeihung, an sich. Also unbedingt anschauen, es lohnt sich &#8211; und sicher bekommt man dort angesichts der vielen hervorragenden Papiere genügend Anregungen für eigene Kreationen. Das wären zumindest zwei gute Gründe, wieder mal ins benachbarte Österreich zu reisen.<a href="http://bit.ly/sfSQRM" target="_blank"> </a><span style="text-decoration: underline"><a href="http://bit.ly/sfSQRM" target="_blank">http://bit.ly/sfSQRM</a></span></p>
<p>Kleiner und beschaulicher, aber keineswegs anspruchsloser, geht es dagegen in Gmund am Tegernsee zu. Die <strong>Büttenpapierfabrik Gmund</strong> lehrt uns nicht nur viel über Papiersorten, die einstündige Besichtigungstour bringt uns wahre Papierkultur nahe. Kennt ihr <strong>Bierpapier</strong> oder habt ihr schon einmal <strong>Mohair-Papier</strong>, das sich so weich wie ein Angora-Pullover anfühlt, berührt?</p>
<p>In der Firma mit knapp 100 Mitarbeitern wird Tradition groß geschrieben. Trotzdem ist sie in den Entwicklungen am Puls der Zeit und verbindet modernste Technik mit kreativem Design auf hervorragende Weise. Zu sehen sind hier Papiere und Kartons, die zu immer neuen Kreationen edelster Feinst-Papiere perfektioniert werden. Getreidebestandteile aus der Maische werden dabei ebenso verarbeitet wie Rinde, Stroh, Federn und Torf. In Gmund steht sogar die älteste Papiermaschine Europas aus dem Jahr 1883. <span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.gmund.com/" target="_blank">www.gmund.com</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die ungewöhnlichsten Hotels der Welt</title>
		<link>http://blog.diedruckerei.de/2011/12/die-ungewohnlichsten-hotels-der-welt/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute.Kayser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grotte]]></category>
		<category><![CDATA[Höhlen-Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus-Suiten in Höhlen]]></category>
		<category><![CDATA[Mälaren See]]></category>
		<category><![CDATA[Matera]]></category>
		<category><![CDATA[Mikael Genberg]]></category>
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		<category><![CDATA[schwedischer Erlebniskünstler]]></category>
		<category><![CDATA[ungewoehnliche Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[Utter Inn]]></category>
		<category><![CDATA[Weltkulturerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Vorweihnachtszeit möchte ich euch wieder besondere Hotels vorstellen. Vielleicht habt ihr jetzt Zeit, ein paar entspannte Tage an außergewöhnlichen Orten zu verbringen? Weit nach unten geht es im Höhlen-Hotel mit Urzeit-Flair, das für einen Winterbesuch eher geignet ist. Das puristische Grotten-Hotel ist eines der spektakulärsten Hotelprojekte unserer Zeit, denn die 2000 Quadratmeter großen Höhlenwohnungen im süditalienischen Ort Matera gehören zum Weltkulturerbe.]]></description>
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<div id="attachment_1413" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2011/12/H%C3%B6hlenhotel_Matera.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1413" src="https://david.speedpartner.de/blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2011/12/H%C3%B6hlenhotel_Matera-150x150.jpg" alt="H C3 B6hlenhotel Matera-150x150 in Die ungewöhnlichsten Hotels der Welt" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Höhlen-Hotel im italienischen Matera</p></div>
<p>Zur Vorweihnachtszeit möchte ich euch wieder besondere Hotels vorstellen. Vielleicht habt ihr jetzt Zeit, ein paar entspannte Tage an außergewöhnlichen Orten zu verbringen?</p>
<p><strong></strong><strong>Weit nach unten geht es im Höhlen-Hotel mit Urzeit-Flair</strong>, das für einen Winterbesuch bestens geignet ist. Das puristische Grotten-Hotel ist eines der spektakulärsten Hotelprojekte unserer Zeit, denn die 2000 Quadratmeter großen Höhlenwohnungen im süditalienischen Ort Matera gehören zum Weltkulturerbe.</p>
<p>In den 2500 Jahre alten, sorgfältig entkernten Höhlen wurden Luxus-Suiten von bis zu 140 Quadratmetern eingerichtet, die ihresgleichen suchen. Möglich ist das nur, weil sich die ganze Anlage in Privatbesitz befindet und bei der Restaurierung fast exakt der Originalzustand hergestellt wurde. Toiletten und Armaturen entsprechen der lokalen antiken Handwerkskunst und die edlen Bettlaken stammen aus einer ungebrauchten Mitgift eines alten Palazzos, die antiken Waschbecken sind umfunktionierte Futtertröge. Die erhabenen unterirdischen Räume sind unglaublich und zum Meditieren wie geschaffen.<a href="http://bit.ly/dx58lU" target="_blank"> http://bit.ly/dx58lU</a></p>
<p><strong>Das kleinste Unterwasserhotel der Welt</strong> mit dem größten privaten Pool findet man in Schweden. Das Hotel <strong>„Utter Inn“</strong> mitten im Mälaren See nahe Stockholm ist unübersehbar und scheint im See fest verankert zu sein. Auf engstem Raum wurde hier eine einzigartige Unterkunft geschaffen: Denn drei Meter unter der Wasseroberfläche befindet sich ein Schlafraum für 2 mit Blick in eine bemerkenswerte Unterwassertierwelt. Ins Zimmerchen kommt man durch eine Röhre und genießt, dort angekommen, absolute Einsamkeit.</p>
<p>Über Wasser befinden sich die winzige Küche, Toilette und Wohnzimmer &#8211; und natürlich die Terrasse, die rund ums Häuschen verläuft. Gebaut hat das Mini-Hotel<strong> Mikael Genberg</strong> &#8211; ein schwedischer Erlebniskünstler, der auch mit vielen anderen Projekten auf sich aufmerksam macht. So zum Beispiel mit dem Mini-Baumhaus-Hotel „Hackspett”, das wie alle anderen ungewöhnlichen Lokalitäten Menschen inspirieren will: Einkehr und Einsicht auf engstem Raum.<a href="http://www.mikaelgenberg.com/" target="_blank"> http://www.mikaelgenberg.com/</a></p>
<p>Um unsere aktuellen Angebote zu genießen, braucht ihr euch aber weder unter Wasser noch in eine Höhe begeben. Die könnt ihr hier anschauen:<a href="http://www.diedruckerei.de/"> www.diedruckerei.de</a></p>
<div id="attachment_1422" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2011/12/Minihotel_Schweden1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1422" src="https://david.speedpartner.de/blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2011/12/Minihotel_Schweden1-150x150.jpg" alt="Minihotel Schweden1-150x150 in Die ungewöhnlichsten Hotels der Welt" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Minihotel im Mälaren See</p></div>
<p><span style="font-size: xx-small">Bilder von schau-mal.com</span></p>
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		<title>Poetische Maschinen eines Designers</title>
		<link>http://blog.diedruckerei.de/2011/11/poetische-maschinen-eines-designers/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute.Kayser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bally]]></category>
		<category><![CDATA[Kreationen]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenpark]]></category>
		<category><![CDATA[ohne Bauplan]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Gugelmann]]></category>
		<category><![CDATA[Poetische Maschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Präzision mit Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Schönenwerd]]></category>
		<category><![CDATA[Schuh-Designer]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhdesigner]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es surrt und zischt in einem faszinierenden Wirrwarr von Zahnrädern, Drähten und Hämmerchen. Türbeschläge erzittern und Kristalle ausgedienter Kronleuchter klirren. Alice im Wunderland? Nein, hier sind wir im Maschinenpark eines leidenschaftlichen Schuh-Designers! «In meinem Kopf läuft schon alles. Ich muss die Maschine nur noch bauen, damit auch andere sie sehen können.» Dabei ist Paul Gugelmann Schuh-Createur bei Bally. Wenn der 81-jährige Paul Gugelmann seine poetischen Maschinen in Gang setzt, bleibt die Zeit stehen. Alle klingenden Wunderwerke im Museum Gugelmann im Schweizerischen Schönenwerd hat er eigenhändig gebaut. Sämtliche Visionen realisiert er völlig ohne Bauplan. ]]></description>
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<div id="attachment_1390" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2011/11/Poetische-Maschinen.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1390" src="https://david.speedpartner.de/blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2011/11/Poetische-Maschinen-150x150.jpg" alt="Poetische-Maschinen-150x150 in Poetische Maschinen eines Designers" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Poetische Maschinen</p></div>
<p>Es surrt und zischt in einem faszinierenden Wirrwarr von Zahnrädern, Drähten und Hämmerchen. Türbeschläge erzittern und Kristalle ausgedienter Kronleuchter klirren. Alice im Wunderland? Nein, hier sind wir im<strong> Maschinenpark</strong> eines leidenschaftlichen Schuh-Designers!</p>
<p>«In meinem Kopf läuft schon alles. Ich muss die Maschine nur noch bauen, damit auch andere sie sehen können.» Dabei war<strong> Paul Gugelmann</strong> sein ganzes Berufsleben lang <strong>Schuh-Designer </strong>und<strong> «Directeur Artistique» </strong>bei Bally. Wenn der 81-jährige findige Kopf seine poetischen Maschinen in Gang setzt, bleibt die Zeit stehen. Alle klingenden Wunderwerke im <strong>Museum Gugelmann</strong> im Schweizerischen Schönenwerd hat er eigenhändig gebaut. Und alle seine Visionen realisiert er völlig ohne Bauplan.</p>
<p>In Paris baute Paul Gugelmann das Kreationsstudio von Bally auf. Auf der Suche nach mehr künstlerischem Freiraum entwickelte er zuhause die erste seiner wunderschönen Maschinen: 1963 baute er eine Dampfmaschine, ursprünglich für seinen Sohn gekauft, in eine verrückte Maschine um. Viele weitere folgten. Seit 15 Jahren sind rund 40 seiner Maschinen im Museum Gugelmann ausgestellt und selbst die ältesten Modelle funktionieren wie am ersten Tag.</p>
<p>«Meine Maschinen dürfen nur so genau sein, dass sie gerade noch laufen», sagt Gugelmann. Das Ungefähre sei weniger störungsanfällig als die Präzision. Und genau das verleiht ihnen ihre wärmende Poesie. Dabei sind sie der spielerische Ausdruck eines tieferen Gedankens. In den Maschinen zeigt sich genau wie in den ausgestellten bewegten Skulpturen eine leise Zeitkritik, aber ohne Bitterkeit.</p>
<p>Wer sich auf die genüssliche Reise durch das kindgerechte Universum von Gugelmann begeben möchte, muss genau hinsehen, denn hier wimmelt es von versteckten Anspielungen. Die Ausstellung muss man immer in Begleitung ansehen, weil jede Maschine einzeln in Bewegung gesetzt wird. Das übernehmen 50 engagierte Freiwillige, die das Museum so lieben, als hätten sie es selbst erschaffen.<span style="font-size: small">  <a href="http://www.gugelmann-museum.ch/" target="_blank"> http://www.gugelmann-museum.ch/</a></span><span style="font-size: xx-small"> (Quelle: http://bit.ly/s0Yk84)</span></p>
<p style="font-size: xx-small"><span style="font-size: small"> Unser Maschinenpark ist zwar nicht ganz so poetisch, dafür aber höchst funktional. Und das alles, um eure Drucksachen noch besser zu machen! Hier könnt ihr euch ein Bild davon machen <a href="http://youtu.be/Xp_GMRaUcc8">http://youtu.be/Xp_GMRaUcc8</a><br />
</span></p>
<p style="font-size: xx-small"><span style="font-size: small"><br />
</span></p>
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		<title>Längst nicht optimal: Schrift im Web</title>
		<link>http://blog.diedruckerei.de/2011/11/langst-nicht-optimal-schrift-im-web/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute.Kayser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[8. Münchener Typotag]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Reynolds]]></category>
		<category><![CDATA[Eingebundensein der Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[gute Webfonts]]></category>
		<category><![CDATA[Ivo Gabrowitsch]]></category>
		<category><![CDATA[Lesbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schrift im Web]]></category>
		<category><![CDATA[Webfontdays]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Jahre überfiel Schriftästheten beim Betrachten mancher Webseiten regelmäßig das Grauen. Aber es ist Besserung in Sicht, nicht zuletzt dank verschiedener Institutionen und Kreativer, die sich der Optimierung der Schriftästhetik im Web annehmen. Bei einem gelungenen Webfont geht es längst nicht nur um Verfügbarkeit, sondern auch um guten Schnitt und das Eingebundensein der Schrift. Klarheit, gelungene Gestaltung und Lesbarkeit im Umgang mit verschieden Browsern sind auch für Webfonts elementare Kriterien. Trotzdem lassen viele Webdesigner wichtige Gestaltungskriterien außer Acht. Teils aus Unkenntnis, teils, weil sie es einfach nicht so wichtig nehmen.]]></description>
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<div id="attachment_1383" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2011/11/webfontday2.png"><img class="size-thumbnail wp-image-1383" src="https://david.speedpartner.de/blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2011/11/webfontday2-150x150.png" alt="Webfontday2-150x150 in Längst nicht optimal: Schrift im Web" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Webfontday 19.11.2011</p></div>
<p>Als „alte Häsin“ in Bezug auf Schriftgestaltung (immerhin habe ich noch gelernt, karolingische Minuskeln mit der Feder zu schreiben) freue ich mich, dass auch im Web gute Schriftgestaltung eine immer größere Rolle spielt.</p>
<p>Viele Jahre überfiel Schriftästheten beim Betrachten mancher Webseiten regelmäßig das Grauen. Aber es ist Besserung in Sicht, nicht zuletzt dank verschiedener Institutionen und Kreativer, die sich der Optimierung der Schriftästhetik im Web annehmen. Bei einem<strong> gelungenen Webfont</strong> geht es längst nicht nur um Verfügbarkeit, sondern auch um guten Schnitt und das Eingebundensein der Schrift. Klarheit, gelungene Gestaltung und Lesbarkeit im Umgang mit verschieden Browsern sind auch für Webfonts elementare Kriterien. Trotzdem lassen viele Webdesigner wichtige Gestaltungskriterien außer Acht. Teils aus Unkenntnis, teils, weil sie es einfach nicht so wichtig nehmen.</p>
<div>
<p><strong>Der Webfontday</strong> (am 19. November, „Halle 27“ in München) will helfen, die Hürden des typografischen Alltags leichtfüßig zu nehmen, so schreiben die Veranstalter auf ihrer Homepage. Eine schlecht lesbare Schrift wird natürlich durch ihre Verwendung als Webfont nicht lesbarer &#8211; doch seit dem ersten Webfontday im November 2010 hat sich im Bewusstsein der Gestalter etwas getan. Das ermüdungsfreie Lesebild kann und darf nicht das einzige Kriterium für die Schriftwahl sein. Ich hoffe, nein, ich bin ganz zuversichtlich, dass sich die vor 10 Jahren erwartete Schriftenrevolution im Web immer öfter durch herausragende Typografie zeigen wird.</p>
</div>
<p>An den Referenten des<strong> Webfontdays</strong> soll’s nicht liegen, denn es haben sich Größen wie Tim Ahrens, Ivo Gabrowitsch, Martina Grabovszky, Andreas Henkel, Dan Rhatigan, Dan Reynolds und Adam Twardoch angesagt, um nur einige zu nennen.</p>
<p>Wer sich das ganze Wochenende Zeit nimmt, kann seinen Besuch auch noch mit dem <strong>8. Münchener Typotag</strong> verbinden, der einen Tag vorher, nämlich am 18. 11. 2011, stattfindet und ebenfalls mit hochkarätigen Referenten aufwartet. Beide Veranstaltungslinks hier:<a href="http://www.typotag.de/anmeldung" target="_blank"><span style="text-decoration: underline"> http://www.typotag.de/anmeldung</span></a> und <a href="http://www.webfontday.de/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline">http://www.webfontday.de/</span></a></p>
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		<title>Auf den Spuren der Renaissance</title>
		<link>http://blog.diedruckerei.de/2011/10/auf-den-spuren-der-renaissance/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 09:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute.Kayser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Borgia]]></category>
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		<category><![CDATA[Renaissance]]></category>
		<category><![CDATA[Rodrigo Borgia]]></category>
		<category><![CDATA[Stempel]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn er mir zu voyeuristisch geraten ist, verfolge ich gerade gespannt den Mehrteiler „Borgia“ und mein historisches Interesse an der Renaissance ist wieder geweckt. Von der Familie Borgia wird ja behauptest, sie sei das Ur-Vorbild aller Mafia-Epen. Ich hoffe, im Fernsehfilm wird noch etwas mehr vom aufblühenden Geist der Renaissance erkennbar, immerhin begann doch auch Gutenberg seine Bibel zu drucken, entdeckte Columbus die Neue Welt und pinnte bald darauf Luther seine Thesen an die Wittenberger Schlosskirche.]]></description>
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<div id="attachment_1368" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2011/10/images.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1368" src="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2011/10/images-150x150.jpg" alt="Images-150x150 in Auf den Spuren der Renaissance" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Rodrigo Borgia - lifeinitaly.com</p></div>
<p>Auch wenn er mir zu voyeuristisch geraten ist, verfolge ich gerade gespannt den Mehrteiler<strong> „Borgia“</strong> und mein historisches Interesse an der Renaissance ist wieder geweckt. Von der Familie Borgia wird ja behauptet, sie sei das Ur-Vorbild aller Mafia-Epen. Ich hoffe, im Fernsehfilm wird noch etwas mehr vom aufblühenden Geist der Renaissance erkennbar, immerhin begann doch auch Gutenberg seine Bibel zu drucken, entdeckte Columbus die Neue Welt und pinnte bald darauf Luther seine Thesen an die Wittenberger Schlosskirche.</p>
<p>Gab es eigentlich auch in Deutschland einen derart einflussreichen, manipulativen Clan? Mir fallen da nur die <strong>Fugger</strong> ein. Die waren auch in diverse Machenschaften verstrickt und hielten engen Kontakt zu Rom. Die schwäbische Kaufmannsfamilie hatte ihre große Zeit zwischen Hochmittelalter und Renaissance. Und sie hatte so viel Macht, dass sie die Kaiserwahl und den Ablasshandel stark beeinflusste – der katalanische und in Rom aktive Borgia-Clan stellte einst sogar den berüchtigten Papst Alexander IV.!</p>
<p>Immerhin ließ Jakob Fugger in Augsburg eine ansehnliche <strong>Sozialsiedlung</strong> bauen<strong>,</strong> damals extrem fortschrittlich und die erste ihrer Art in Deutschland. Wenn sie auch nur deshalb entstand, weil Jakob Fugger nach der manipulierten Kaiserwahl sein Image aufpolieren wollte und einfach zu viel Geld übrig hatte, konnten viele Augsburger von der<a href="http://www.fugger.de/de/2_sozialsiedlung.htm"> „Fuggerei“</a> profitieren. Die steht noch heute und ich kann euch deren Besichtigung nur wärmstens empfehlen.</p>
<p>Zwei faszinierende Familien, die ihrer Zeit einen <strong>unverwechselbaren Stempel</strong> aufgedrückt haben.</p>
<p>Stempel ganz anderer Art findet ihr aktuell auch in unserem Angebot. <a href="http://www.diedruckerei.de/Trodat-Stempel-Professional.htm?websale7=diedruckerei&amp;ci=001787" target="_blank">Stempel</a> der Neuzeit, die aus unserem Büroalltag nicht mehr wegzudenken sind. Zum Beispiel der klassische <a href="http://www.diedruckerei.de/Holzstempel.htm?websale7=diedruckerei&amp;ci=001789" target="_blank">Holzstempel aus Buchenholz</a> oder der Allroundstempel, ideal für private Zwecke. Alle können natürlich individuell mit Text oder Motiv versehen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Filigrane Kartengrüße via Skalpell</title>
		<link>http://blog.diedruckerei.de/2011/10/filigrane-kartengruesse-via-skalpell/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 10:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute.Kayser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Drucke]]></category>
		<category><![CDATA[Künsterin]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstpostkarten]]></category>
		<category><![CDATA[Nikki McClure]]></category>
		<category><![CDATA[Oregon]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenfarben]]></category>
		<category><![CDATA[Recyclingpapier]]></category>
		<category><![CDATA[Skalpell]]></category>
		<category><![CDATA[Tonpapier]]></category>

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		<description><![CDATA[Nikki McClure ist eine amerikanische Künstlerin, die ihre komplexen und wunderschönen Meisterwerke aus einem einzigen Blatt schwarzem Tonpapier schneidet - und das lediglich mit einem scharfen Skalpell. Dieser Prozess ist sehr schwierig, denn die feinen Schnitte dürfen nicht danebengehen. Natürlich ist die Gestaltung eines solchen Motives auch ziemlich zeitaufwendig, was das Ergebnis noch viel wertvoller und außergewöhnlicher macht.]]></description>
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<div id="attachment_1374" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2011/10/nikki_.jpg"><img class="size-full wp-image-1374" src="http://blog.diedruckerei.de/wp-content/uploads/2011/10/nikki_.jpg" alt="Nikki in Filigrane Kartengrüße via Skalpell" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Nikki McClure - Kunstpostkarten</p></div>
<p><strong>Nikki McClure </strong>ist eine amerikanische Künstlerin, die ihre wunderschönen, komplexen Meisterwerke aus einem einzigen Blatt schwarzem Tonpapier schneidet &#8211; und das tut sie lediglich mit einem scharfen Skalpell. Dieser Prozess ist sehr schwierig, denn die feinen Schnitte dürfen nicht danebengehen. Natürlich ist die Gestaltung eines solchen Motives auch ziemlich zeitaufwendig, was das Ergebnis noch viel wertvoller macht.</p>
<p>Anschließend wird das Motiv als Druckvorlage verwendet und mit<strong> Farben, die auf reinen Pflanzenölen basieren,</strong> auf 100 Prozent <strong>Recyclingpapier </strong>übertragen. Wo findet das Ganze das statt? Natürlich in einer kleinen, familiengeführten Druckerei in Oregon, deren Stromverbrauch durch Green-e ® mit erneuerbaren Energien ausgeglichen wird. Toll, denn der komplette Prozess ist somit von A bis Z grün.</p>
<p>Wer an die bevorstehende <strong>Adventszeit </strong>denken sollte: Richtig, so schön kann auch ein vorweihnachtlicher Wintergruß sein! Und um das Ensemble komplett zu machen: Zu jeder Grußkarte gehört ein beidseitig bedruckter Umschlag mit hübschen, fliegenden Krähen. Ihr Portfolio zeigt auch diverse andere, ebenso schöne Kreationen.<a href="http://www.nikkimcclure.com/portfolio/" target="_blank"> http://www.nikkimcclure.com/portfolio/</a></p>
<p>Auch bei uns können Sie jetzt Ihre individuellen <a href="http://ssl.hurra.com/TrackIt?tid=10006044C1866PPC&amp;url=[[http://www.diedruckerei.de/Weihnachtskarten.htm?websale7=diedruckerei&amp;ci=000606&amp;ref=KW41/Weihnachtskarten&amp;ws_tp1=nl]]">Weihnachtskarten</a> bestellen. Denn wir haben exklusiv für Sie hochwertige Post- oder Klappkarten mit ansprechenden Motiven gestaltet, die Ihnen sogar gratis zum Download zur Verfügung stehen. Einfach die gewünschte Vorlage kostenlos runterladen und mit Ihren individuellen Texten oder dem Firmenlogo versehen. So kommt bestimmt kein Weihnachtsstress auf!</p>
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