Neue Ausschreibung: Acrobat Award

Zum zweiten Mal sucht Adobe kreative Lösungen für den Einsatz von PDF-Portfolios, die zeigen, wie ideenreich man Acrobat-Aktionen nutzen kann. Der Wettbewerb teilt sich in die Kategorien PDF-Portfolios und Acrobat Aktionen, die Bewerbungsfrist läuft bis zum 15. August 2011.
Natürlich gibt es wieder attraktive Preise im Gesamtwert von 7000,- Euro zu gewinnen. Zum Beispiel ein Mac Book Pro, iPads 2, Digitalkameras und Adobe Creative Suite 5.5 Vollversionen. Alle Teilnehmer können mit Hilfe den zur Verfügung stehenden Vorlagen eigene Ideen umsetzen und ihre Arbeiten einreichen.

Entweder erstellen sie dann ein PDF-Portfolio oder schlagen die Verbesserung eines Arbeitsablaufes aus Ihrem Arbeitsumfeld mit einer Acrobat Aktion vor. Näheres unter www.adobeacrobataward.de. Hier sind auch praktische Beispiele aufgeführt, wie solche PDF-Portfolios aussehen können. Ein Portfolio kann aus ganz verschiedenen Dateien zusammengestellt sein und Office-Dokumente genauso wie Fotos und Grafiken enthalten. Die erforderlichen Standardaufgaben können bei der Realisierung mit Hilfe von Adobe Acrobat automatisiert werden, denn die Funktion Aktionen verbessert durch Automatisierung diverse Büroabläufe.

Weil auch wir ständig unsere Abläufe optimieren, können wir euch aktuell wieder günstige Neuheiten im Bereich Werbesysteme anbieten. Schaut doch mal auf die Angebotsseite unserer XXL-Digitaldruckartikel, hier findet ihr zum Beispiel die neuen, vielseitigen X- Banner!

Von Ute.Kayser um 12:00 Getagged , , , , , , , , | / 1 Kommentar

Neonfarben: Leuchtende Tatsachen

Neonfarben sind Farben mit besonderer Leuchtkraft und eigen sich natürlich ausgezeichnet, um auf seine Botschaften wirkungsvoll aufmerksam zu machen. Wir kennen sie alle von Textmarkern & Co., mit denen wir gerne bestimmte Wörter oder Textpassagen unterstreichen. Und da Neonfarben so herrlich Aufmerksamkeit erzielen, sind sie nach wie vor unverzichtbares Werbemittel für knackige Botschaften, die schnell gelesen werden sollen.

Damit ihr auch weiterhin eurer Lieblings-Druckerzeugnis aus einem supervielseitigen Sortiment wählen könnt, bedrucken wir nun auch Neon-Aufkleber mit Farben von herrlicher Leuchtkraft. Die permanent klebenden Neon-Aufkleber werden 1-farbig schwarz bedruckt. Hierfür verwenden wir 80 g/m2 holzfreies fluoreszierend beschichtetes Haftpapier. Sie sind in den gängigen Formaten von DIN A8 bis DIN A3 erhältlich, aber zusätzlich bieten wir auch zahlreiche Sonderformate an. Mit unseren neuen Neonaufklebern könnt ihr also mit wenig Aufwand maximale Werbewirkung erzielen. Zur Auswahl stehen die Signalfarben grün, rot, orange oder gelb, die alle besonders schön strahlen.

Eingeführt wurde der Begriff Neonfarben übrigens in den 60er Jahren, als die heute längst verpönten Neonröhren aufkamen. Für damalige Verhältnisse hatten die nämlich eine besonders hohe Leuchtdichte. Diese Dichte ist das fotometrische Maß, mit dem gemessen wird, was Menschen als Helligkeit wahrnehmen. Gemeint ist hier aber die Helligkeit von flachen Lichtquellen im Gegensatz zu punktförmigen Lichtquellen, die man als Lichtstrom und Beleuchtungsstärke bezeichnet. Heute versteht man unter Neonfarben Tagesleuchtfarben, die dadurch entstehen, dass der weniger hell erscheinende oder unsichtbare kurzwellige Spektralanteil des Tageslichts (blau, violett und ultraviolett) durch Fluoreszenz in heller erscheinendes, langwelligeres sichtbares Licht (gelb und grün) umgewandelt wird. Sie reflektieren allerdings nicht. (Quelle: Wikipedia) Neben der Werbung werden Neonfarben, da sie Signalwirkung haben, natürlich hauptsächlich in Gefahrenbereichen eingesetzt. Hier mehr Produktinfos zu unseren Aufklebern http://bit.ly/lrgOC4

Von Ute.Kayser um 14:52 Getagged , , , , , , , , , , | / Kommentieren

Handgeschöpftes für den Papst

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Blick auf Amalfi

In Amalfi, der süditalienischen Stadt mit Tradition und Flair, gibt es trotz touristischer Beliebtheit noch Besonderes zu entdecken. Denn abseits der Strände und Zitronenhaine befindet sich ein wasserreiches Tal, in dem einst mehr als ein Dutzend Papiermühlen standen. Und Amalfi war eine der ersten europäischen Städte, in denen vor etlichen Jahrhunderten wertvolles weißes Büttenpapier hergestellt wurde.

Die verwendeten Rohstoffe waren vor allem stark zerkleinerte Baumwolllumpen, die man in Wasser löste und solange mit wassergetrieben Hämmern bearbeitete, bis sie in ihre einzelnen Fasern zerfallen waren. Eine mühevolle Arbeit, die Wunderschönes hervorbrachte: Büttenpapier, fast zu schade, um darauf zu schreiben. Jedes Blatt ein Unikat!

Aus der Blütezeit der Papierherstellung sind bis heute noch 2 Papiermühlen geblieben, deren Besuch sich wirklich lohnt. Hier wird auch noch im 21. Jahrhundert Papier nach alter Tradition hergestellt. Manche Bögen werden mit handgepflückten Blütenblättern veredelt, so dass man sie lieber in einen Bilderrahmen stecken würde als darauf zu schreiben.

Die Liebe der süditalienischen Papierhersteller zu ihrer Handwerkskunst ist auch dem fernen Rom nicht verborgen geblieben. Längst hat der Papst Bedarf angemeldet. Dass auch der Vatikan mit dem wertvollen Papier aus Amalfi beliefert wird, wundert eigentlich nicht, hatte man dort doch schon immer ein Auge für (oder soll ich sagen auf?) Luxus und edles Handwerk. Wie auch immer, auf diesem Papier macht das Schreiben sicher besonders viel Vergnügen und die Bürger von Amalfi sind zu Recht stolz auf ihr blütenverziertes oder blütenweißes Büttenpapier. Quelle: http://www.wdr.de/tv/wunderschoen/sendungsbeitraege/2011/0522/07_capri.jsp

Bild: Paul-Georg Meister / pixelio.de

Von Ute.Kayser um 13:55 Getagged , , , , , , , , | / 3 Kommentare

Wie reden wir im Internet?

Sobald sie sich im Social Web bewegen, scheinen die meisten deutschen Muttersprachler die Regeln ihrer Sprache spontan zu verlernen. Denn dort liest man gerne Formulierungen wie “na toll.. weltkatastrophe ist im anmarsch…”, „war grad voralpen, bissl mopped fahren“, “habenwollen liebguck“: Solche Sprachfehler sind in Tweets und Facebook-Einträgen alltäglich. Man darf sich schon fragen, wie beängstigend dieser „schnoddrige“ Sprachgebrauch eigentlich ist.

Freunde korrekter Ausdrucksweise können aufatmen, denn Prof. Dr. Peter Gallmann, Lehrstuhlinhaber am Institut für germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Jena und Mitglied des Rats für deutsche Rechtschreibung, gibt Entwarnung. Der Experte für korrektes Deutsch sieht dieses Phänomen sogar ziemlich gelassen. Und warum findet er diesen Trend in Ordnung? “Kommunikation in den Neuen Medien orientiert sich sehr nahe an der gesprochenen Sprache. Da arbeitet man zwar mit Buchstaben, aber im Grunde genommen denkt man immer gesprochene Sprache. Das soll auch so bleiben, das ist ein Spezifikum dieser Medien.“ Gleichzeitig warnt Gallmann aber davor, diese medientypische Sprache auf andere schriftliche Kommunikation zu übertragen.

Abseits von Facebook, Twitter, Chat und SMS empfiehlt der kluge Mann die regelkonforme Standardsprache. Sowohl in der offiziellen als auch in der privaten schriftlichen Kommunikation machen orthografische Fehler nämlich einen sehr schlechten Eindruck. Bei Bewerbungen haben Tippfehler schon öfter zum Aus im Auswahlverfahren geführt. Auch die falsche Zeichensetzung in einer Hochzeitseinladung kann ziemlich peinlich sein. Wer sicher gehen möchte, sollte ruhig öfter mal die Rechtschreibprüfung verwenden. Der Duden bietet sie online sogar kostenlos an und alle gängigen Office-Programme haben sie ebenfalls integriert. Hier werden auf jeden Fall die gängigsten Rechtschreibfehler erkannt. Quelle http://bit.ly/mJ4hNO

Von Ute.Kayser um 15:40 Getagged , , , , , , , , , | / Kommentieren

Effektives Arbeiten in der Druckvorstufe

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Farbkarte

Alle, die in einer Werbeagentur oder Druckerei etc. arbeiten, kennen Termindruck. Liefertermin war grundsätzlich vorgestern, darum ist schnelles und korrektes Arbeiten unerlässlich. Wer ein paar Regeln beherzigt, kommt einfacher zum gewünschten Resultat:

Übersichtliche Datenstruktur

Oft fehlt gerade in großen Agenturen eine übersichtliche Datenstruktur. Auf einem Server liegen alle Layoutdaten, Grobdaten und Feindaten, selbst solche für den Magazindruck. Das birgt etliche Fehlerquellen und führt zu mehr Zeitaufwand bei deren Behebung. Es macht tatsächlich mehr Sinn, einen Server für die Entwurfsdaten für den Grafiker, einen für die freigegebenen Grobdaten, einen für die Feindaten im Zeitungsdruck und einen Server für die Feindaten im Magazindruck zu benutzen. Alle Daten des gleichen Typs sollten auch auf jedem Server die gleiche Bezeichnung haben.

Klare Bezeichnung, Ordnung und Übersicht
Oftmals werden Ordner, Dokumente, Bilder und Logos nur als “Bild1.eps“ bezeichnet. Schon bald weiß man nicht mehr, welches Bild sich hinter der Bezeichnung verbirgt. Kein Wunder. Also, bitte aussagekräftige Bezeichnungen verwenden. Veränderte Daten neu abspeichern und veröffentlichen, kommt leider auch häufig vor. Gilt die Änderung nicht generell, so muss diese Datei unbedingt mit einem neuen Namen abgespeichert werden. Die freigegebenen Änderungen sollten dann umgehend auf alle entsprechenden Server gestellt werden, damit jeder Zugriff hat. Peinlich, wenn jeder auf Daten unterschiedlicher Phasen zugreift, ohne es zu wissen.

Ebenen aufheben
Grafiker benutzen gerne Effekte, die für den Bildbearbeiter nur schwer nachvollziehbar sind. Daher ist es enorm hilfreich, wenn das Photoshop-Dokument mit allen darin verwendeten Ebenen mitgesendet wird. So wird keine Zeit mit dem Suchen des Effektes vergeudet.

Übersicht und Klarheit sind oberstes Gebot. Nicht selten bekommt die Druckvorstufe Datenmassen mit allen Layoutdaten, sämtlicher Korrespondenz und etlichen Entwurfsstadien, die für die Abwicklung des Auftrags völlig unerheblich ist. Sich hier erst durchwühlen müssen, ist fast schon eine Zumutung für die Mitarbeiter. QuarkXpress und InDesign etwa bieten längst eine Funktion an, welche die benötigten Daten sammelt. So werden überflüssige genauso wie fehlende Daten erkannt und effektives Arbeiten ist möglich. Quelle:mastblau.com

Foto: Heinz Hasselberg, Steinfurt, „258 Farbkarte 04_077“, CC-Lizenz (BY 2.0) http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de Quelle: kostenlose Bilddatenbank www.piqs.de

Von Ute.Kayser um 14:00 Getagged , , , , , , , | / Kommentieren

GWA Production Award 2011

Di digi:media ist rum, aber es gibt Preise, die länger wirken! Am vergangenen Donnerstag wurde erstmals im Rahmen der digi:media in Düsseldorf der Production Award der GWA für herausragende Medienproduktionen verliehen.
Ob Umfragen zur konjunkturellen Lage der Werbe- und Kommunikationsbranche, Nachwuchsstudien, Zusammenarbeit mit Hochschulen für Medien oder die Umsätze der veröffentlichungsbereiten GWA Agenturen – wenn es um fachliches Wissen in der Branche geht, ist die GWA ganz vorne.

Drei Awards in Gold, fünf in Silber und sieben in Bronze wurden vergeben. Dabei wurden, so Juryvorsitzender Michael Stickel, alle Facetten, die heute für erfolgreiche Kommunikation zwingend erforderlich sind, berücksichtigt. Maßgeblich waren aber in erster Linie Kreativität und Innovationsfreude, Liebe zum Detail und eine gewissenhafte Ausführung. Damit zeigt der Preis, dass der moderne Medienproduktions-Prozess mehr ist als die termingerechte Umsetzung und Auslieferung eines gedruckten Endproduktes. Im Idealfall ist die Produktion der Katalysator, der eine Idee für den Verbraucher schneller, unterhaltsamer, plastischer und verständlicher macht.

Kein Wunder, dass der GWA Production Award auch im Horizont Kreativranking auftaucht. Der GWA Production Award ist auch der einzige Wettbewerb, der die Komplexität des modernen Medienproduktions-Prozesses ganzheitlich würdigt. Hier wird zudem die große Bedeutung von Print für die Marken-, Unternehmens- und Produktkommunikation dokumentiert. Übrigens hat der GWA auch interessante Jobangebote, vorrangig in Agenturen. Die Preisträger könnt ihr hier anschauen: http://www.gwa.de/index.php?id=215

Von Ute.Kayser um 14:00 Getagged , , , , , , , | / Kommentieren

Preis für innovative Druckprodukte

Vorhang auf für Neuartiges in der Druck-Weiterverarbeitung! Das Deutsche Institut Druck E.V. prämiert mit dem DID-Award 2011 innovativ verarbeitete Druckprodukte. Bis zum 20. Mai 2011 kann man sich noch bewerben.
Der Preis „DID-Award für Druckweiterverarbeitung“ wird bereits zum 6. Mal vergeben und in Zusammenarbeit mit dem „Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie“ durchgeführt.
Mit ihm sollen in erster Linie exklusive, besonders innovative oder einfallsreiche Produkte der industriellen Druck-Weiterverarbeitung geehrt werden.
Für die meisten von uns ist zunächst die Druckvorstufe mit der richtigen Aufbereitung aller notwendigen Daten wichtig. Doch auch das fertige Endprodukt kann ganz schön neuartig daherkommen, wenn man sich ausgiebig mit der Weiterverarbeitung beschäftigt. Schließlich bekommt der Druckbogen erst in der Weiterverarbeitung das Erscheinungsbild, das seine Besonderheit ausmacht.

In der Weiterverarbeitung von Druckerzeugnissen stecken wesentlich mehr Möglichkeiten, als bislang genutzt werden, das zeigen bereits die Gewinner der letzten 5 Awards.
Nun ist es also an euch, die Zahl der innovativen Produkte mit tollen Ideen eindrucksvoll zu erweitern. Um rege Teilnahme und möglichst viel Abwechslung wird gebeten!
Mitmachen können alle Unternehmen in der Weiterverarbeitung, Druckereien, Agenturen, Verlage oder Vorstufenbetriebe mit Firmensitz in Deutschland.
Die Siegerehrung wird am 10. November bei der „PrintNight“ in Stuttgart sein.
http://www.did-award.de/award.php

Von Ute.Kayser um 10:00 Getagged , , , , , , , , , , | / Kommentieren

Der Zufallskalender

Mai Zufallskal-150x150 in Der Zufallskalender

Zufallskalender

Zufälle gibt es nicht, oder doch? Jedenfalls entstehen gute Ideen viel häufiger durch Zufall als durch langwierige Denkprozesse. Und was passiert, wenn man bei der Umsetzung der Idee auch noch die Produktion dem Zufall überlässt?

Nicht immer überzeugt dann das Ergebis, doch hier ist auf diese Weise ein einmaliges Projekt entstanden. Frei nach dem Motto, Spontaneität und wahre Kreativität sind untrennbar miteinander verknüpft, haben Gestalter der Q Werbeagentur in Wiesbaden einen Kalender realisiert, der anders ist als andere.
Das kreative Kunststück, das bei der „Umsetzung ohne Schranken“ herauskam, berichtet bildhaft von 25 schier unglaublichen Ereignissen, die sich alles tatsächlich so zugetragen haben. Einmalig ist der Kalender nicht nur wegen seiner anrührenden, lustigen und verblüffenden Inhalte, auch gestalterisch ist er ein Meisterwerk.
Alle Geschichten, die hier dargestellt werden, haben die Macher teils selbst ausgegraben, teils wurden sie von Websitebesuchern beigesteuert. Es können auch weiterhin Zufälle eingesendet werden, denn das Projekt geht weiter!
Dieser Kalender ist jedenfalls ein wahres Kunstwerk, vereint Ästhetik mit Originalität und eignet sich nicht nur in Büroräumen hervorragend als repräsentativer Blickfang.

Wir setzen bei der Realisierung eurer Aufträge lieber auf Qualität als auf Zufälle. Trotzdem, Anregungen und gute Ideen nehmen wir natürlich jederzeit gerne auch auf Facebook entgegen!
Hier anschauen und die Zufallsgeschichten nachlesen:
http://www.zufallskalender.de/#/meinzufall

Von Ute.Kayser um 14:00 Getagged , , , , , , , , | / 3 Kommentare

Immer mehr twittern und posten

Dass wir im Trend liegen, zeigen nicht nur unsere erfolgreichen Produkte, sondern auch unsere Online-Aktivitäten. Denn seit Sommer 2010 sind wir mit dabei beim zwitschern, drucken und posten.

Das Magazin 4c schreibt im Februar über Online-Trends, an denen gerade Online-Druckereien nicht vorbeikommen. Immer mehr Firmen kommen auf den Geschmack und erkennen den Nutzen, den Social Media ihrem Unternehmen bietet. Besonders Online-Druckereien nutzen Facebook, Twitter und Xing heute (erfeulicherweise) verstärkt als Instrument zur Stärkung der eigenen Marke.
4c schreibt: „Online-Druckereien haftet der Ruf an, unpersönlich und anonym zu sein. Doch mit Hilfe von Social Media-Plattformen können Kunden und Interessierte hinter die Kulissen schauen und in den Dialog mit Druckerei zu treten.“ Als Kunden oder Interessenten könnt ihr diese Meinung sicher unterschreiben.  

Fast wie live dabei: ein virtueller Besuch in der Produktion

Auch über uns hat 4c ein paar nette Worte auf Lager. Zitat: “… diedruckerei.de nutzt Zwitschereien und Status-Updates, um die Virtualität des eigenen Geschäftsmodells zu überwinden. Recht erfolgreich ist der deutsche Anbieter mit seinen YouTube-Filmchen. „Unsere Videos erzählen etwas über uns und geben unseren Kunden Vertrauen und Nähe. Sie erfahren etwa, wie eine Acht-Farben-Druckmaschine arbeitet oder eine umweltschonende Farbversorgung funktioniert“, so Thomas Baumann, bei diedruckerei.de für die Neuen Medien zuständig…..“.
Auch den Suchmaschinen laufen Social Media-Kanäle mittlerweile den Rang ab, denn User legen bei der Suche nach dem richtigen Dienstleister immer mehr Wert auf Empfehlungen ihrer „Freunde“ und „Follower“.
4c schreibt weiter: „Trotzdem braucht die virtuelle Kommunikation auch echte Menschen – und zwar solche, die bereit sind, Kanäle zu befüllen und sich auch schnell mit Reaktionen zu beschäftigen.“

Dem kann ich mich nur anschließen, und auch wenn ein realer Händedruck sich anders anfühlt als Onlinekommunikation, kommen wir dem gefühlten direkten Dialog immer näher! Ich freue mich, wenn ihr weiter so fleißig auf Facebook & Co. eure Meinung vertretet. Auch Kommentare hier im Blog sind jederzeit willkommen!
Quelle: http://www.4-c.at/stories/artikel/aid/5752/Social_Media/Zwitschern_Posten_Drucken?af=Thema

Von Ute.Kayser um 10:00 Getagged , , , , , , , , , , , , , | / Kommentieren

Deinblick und Stierblut: Artwork Challenge

Deinblick Colour Up Your Life in Deinblick und Stierblut: Artwork Challenge

deinblick magazine

Stierblut, der angesagte Münchener Fashion-Store, und das „deinblick magazine“ machen für die vierte Ausgabe gemeinsame Sache. Cross Media nennt man das und es hört sich wirklich gut an. Wichtigstes Merkmal im Konzept von „deinblick“ ist die Idee, Menschen weltweit eine Plattform für ihre Werke und für Ihre Sicht der Dinge zu geben. Die Autoren werden dabei ganz einfach über das Internet rekrutiert. Seit dieser Woche sind kreative Köpfe aus aller Welt dazu aufgerufen, ihre Beiträge zu einem neuen Designwettbewerb einzureichen.

Bis zum 13. März 2011 können unter www.deinblick.com Grafiken, Zeichnungen, Illustrationen, Typographie-Lösungen und mixed-media Werke hochgeladen werden. Aus allen eingereichten Beiträgen ermittelt das deinblick/Stierblut-Konsortium die besten Zehn, über die dann von der Online-Community abgestimmt wird. Die drei beliebtesten Beiträge werden als Sieger gekürt und anschließend von Stierblut in eine limitierte T-Shirt Kollektion umgesetzt. Selbstverständlich werden alle prämierten Artworks Im „deinblick magazine“ neben der finalen Kollektion präsentiert und die jeweiligen Künstler genauer vorgestellt. Das Siegercover ist dann am 21. April 2011 auf Ausgabe 4 zu bewundern, die T-Shirts können natürlich im neuen Online-Store von Stierblut erworben werden.

Hört sich doch irgendwie nach Spaß und nach echten Trends an, allein schon deshalb für mich ein Grund zum Mitmachen. Und wer weiß, vielleicht ist einer von euch demnächst neuer Star am Designerhimmel!

Quelle: http://www.openpr.de/news/512629/deinblick-magazine-Web-goes-Print-goes-Fashion.html

Infos zum Wettbewerb unter www.deinblick.com

Stierblut Logo 56ab574fb6 in Deinblick und Stierblut: Artwork Challenge

stierblut logo


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